Initiatoren

 

             

Dipl.-Ingenieur Uwe Aloé   |  Dipl.-Physiker Walter Gith  |   Ökonom Bernd Siebler

 

 

 

Steckbrief:
Name: Uwe Aloé
Jahrgang: 1954
Beruf: Diplomingenieur, selbständig
Familienstand: verheiratet, 2 erwachsene Söhne
Wohnort: Dresden, Deutschland

 

 

Wie stehe ich zu unserem Experiment?

 

Ehrlich gesagt, schlagen mehrere Herzen in meiner Brust.
Zum einen ist da die Neugierde. Was wäre, wenn es klappt? Welche Möglichkeiten haben wir dann? Dürfen wir überhaupt aktiv teilnehmen und, egal was wir auch tun, die Geschichte beeinflussen?

 

Das zweite ist der Techniker. Laut existierenden Berechnungen ist es nicht möglich, einen Körper derart zu beschleunigen, dass er die Lichtgeschwindigkeit um ein mehrfaches übertrifft und damit die Zeit überwindet. Die Masse des Körpers würde gegen unendlich wachsen und wer kann das dann noch bewegen?

 

Und das dritte ist der Glaube an die Kreativität der Menschheit. Wer hätte vor hundert Jahren gedacht, dass es relativ problemlos möglich sein wird, auf den Mond, den Mars oder die Venus zu gelangen? Vielleicht spielt das Massenphänomen im luftleeren Raum ja gar keine Rolle? Die Zeitmaschine müsste vielleicht nur in den Weltraum gebracht werden, dort auf die entsprechende Geschwindigkeit beschleunigt um die Erde kreisen, und in der festgelegten Zeit wieder zur Erde zurückkehren? Vielleicht reist man auch gar nicht körperlich, sondern in einer anderen Dimension?

 

Sie sehen, auch bei mir Fragen über Fragen. Aber genau das ist meine Triebkraft, an dem Experiment teilzunehmen. Das Ergebnis wird auf jeden Fall die meisten Fragen beantworten und vor allem werde ich hinterher wissen:
es geht - oder aber, es geht nicht!

 

Ihr
Uwe Aloé

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Steckbrief:
Name: Diplom-Physiker Walter Gith
Jahrgang:1956
Karriere: 10 Jahre Management-Tätigkeit bei einem deutschen Industriegiganten. Seit 2000 selbständig als Inhaber einer Softwarefirma in Australien tätig, finanziell unabhängig und Buchautor.
Wohnsitz: Queensland, Australien

 

 

Gedanken zum „Jahrtausend-Experiment“
 

Seit Einsteins Relativitätstheorie ist die Zeit keine unabhängige physikalische Größe mehr. Die Zeit ist mit dem Raum verkoppelt. Dies lässt sich in Formeln ausdrücken und hat gewaltige Implikationen. Die physikalischen Realitäten, die sich hieraus ergeben können sind bei weitem noch nicht alle realisiert oder überprüft worden. Eine der möglichen Realitäten sind Zeitreisen.
 

Aus unserer heutigen Sicht, würden Zeitreisen zu unplausiblen Ereignissen/Zuständen führen. Wir könnten beispielsweise unsere eigene Geburt verhindern. Oder wir könnten durch eine Reise in die Vergangenheit dort die Baupläne für Zeitmaschinen hinterlassen, die dann genau zu den Zeitmaschinen führen, die die Reise angetreten haben. Die Zeitmaschine kreiert sich selber aus dem NICHTS.
 

Diese Widersprüchlichkeiten und Unplausibilitäten sind für die Physiker spätestens seit der Entdeckung des Welle-Teilchen-Dualismus des Lichtes allerdings nichts ungewöhnliches mehr. Man hat einfach gelernt, mit dem widersprüchlichen Verhalten des Lichtes und anderer quantenmechanischer Teilchen zu leben. Seit langem ist beispielsweise ein quantenphysikalischer Effekt bekannt, den Einstein „Spukhafte Fernwirkung“ nannte. Spukhaft deswegen, weil hier zwei quantenmechanische Teilchen, die sich in weiter Entfernung voneinander befinden, in offenbar unendlicher Geschwindigkeit wechselwirken können. Da physikalisch über diese Wechselwirkungen keine Aussagen gemacht werden können, hat man dieses Zweiteilchen-System ganz pragmatisch als quantenmechanisch verschränkten  Zustand definiert, der sich mal so und mal so verhält. Auf diese Weise ist es den Physikern gelungen diese ‚spukhafte Fernwirkung’ erst einmal wieder abzuschaffen.
 

Sollte es aber tatsächlich zu solchen Überlichtgeschwindigkeits-Wirkungen kommen, wäre der Zeitreise Tür und Tor geöffnet.
 

Mich persönlich erinnert das alles immer an die Geschichte von der Hummel. Aus naturwissenschaftlicher Sicht war es lange Zeit ungeklärt (und ist auch heute noch nicht 100% geklärt), warum die Hummel fliegen kann. Aber wir können uns jederzeit selber davon überzeugen, dass sie es doch tut. Und vielleicht fliegen wir ja eines Tages mit einer Zeitmaschine umher, von der keiner weiß wie sie eigentlich funktioniert, da sie aus der Zukunft hierher kam.
 

Unsere Alltagserfahrung lehrt uns: Wenn wir jemanden treffen wollen, müssen wir ihn in manchen Fällen auch dazu einladen. Eine solche Einladung oder Aufforderung hat jedenfalls schon oft zum Ziel geführt.
 

Dieser einfache wie ebenso geniale Gedanke hat uns alle hier zusammengeführt: Wir laden einen Zeitmaschinenbesitzer aus der Zukunft hier zu uns ins Jahr 2012 ein!


Nun war nur noch die Frage, wie lässt sich diese Einladung übermitteln?
Die Antwort war verblüffend einfach: Gegenstände oder gar Informationen können schon heute in die Zukunft reisen und sie tun dies ständig. Stellen Sie sich vor sie vergraben einen Schatz in Ihrem Garten. Wenn Ihr Urenkel diesen wieder ausgräbt, hat der Schatz eine Zeitreise in die Zukunft gemacht. Es muss nur sichergestellt werden, dass der Schatz auf der ‚Reise’ unversehrt bleibt. Dafür wurden dann Schatzkisten erfunden.
 

In unserem Fall ist die Lage etwas anders. Wir müssen eine Information, nämlich die Einladung an den Zeitreisenden, möglichst lange unversehrt weitergeben.
Diese Anforderung hat uns zu dem hier vorgestellten Experiment geführt: Nach dem Motto: Ohne Geld geht nix, werden die Übermittler der Einladung mit jeder Generation fürstlich für diese Dienstleistung belohnt. Dies funktioniert auf Basis einer Kapitalverzinsung, die nach 100 Jahren bereits eine Verhundertfachung des Einsatzes abwirft (siehe Tabelle...).

 

Um das Startkapital aufzubringen, die nötige Anzahl von Trägern der Botschaft zu beschaffen und die ganze notwendige Logistik zur Verfügung zu stellen wurde unsere Gesellschaft gegründet.
 

Das Beste ist aber, dass Sie die Möglichkeit haben, bei einer möglichen Landung der Zeitmaschine im Jahre 2012 dabei zu sein.
 

Und dabei sein ist alles!
 

Die Einzelheiten des Ablaufs und die Anmeldemöglichkeit erfahren Sie auf unserer Webseite. Viel Erfolg.
 

Ihr Diplom-Physiker
Walter Gith

 

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Steckbrief:
Name: Bernd Siebler
Jahrgang:1946
Karriere: 16 Jahre im Industrie-Top-Level- Management in Deutschland, 20 Jahre selbständig weltweit in der Maschinenbau-Branche tätig, jetzt finanziell unabhängiger Börsenfachmann und Investor.
Wohnsitz: Queensland, Australien

 

 

Gedanken zum „Jahrtausend-Experiment“

 

Eigentlich unternehmen wir ständig „Zeitreisen“, ohne dass wir daran etwas Besonderes finden oder diesen Vorgang gar als unmöglich bezeichnen würden. Wie oft grübeln wir in Gedanken in unserer Vergangenheit oder stellen uns lebhaft vor, was wir wie in der Zukunft gestalten wollen?  Das sind zumindest mentale Zeitreisen, ohne die wir nur und ausschließlich in einem winzigen Schnittpunkt zwischen zwei Unendlichkeiten gefangen wären: einer unendlichen Vergangenheit und der unendlichen Zukunft!

 

Aber selbst wenn wir etwas so Banales wie einen alten Film ansehen, in dem der Hauptdarsteller längst das Zeitliche gesegnet hat, unternehmen wir eine Art Zeitreise.

 

Szenenwechsel: schauen Sie sich doch einmal in einer klaren Nacht den Sternenhimmel an. Ein markanter Anteil dieser Gestirne existiert gar nicht mehr, weil deren Licht, das wir JETZT sehen, schon seit Millionen von Jahren mit 300.000 km Geschwindigkeit/sec. unterwegs und beim Eintreffen auf unsere Netzhaut der Stern/Planet „X“ schon längst in „Staub und Asche“ zerfallen ist.

 

Wenn also Zeitreisen, sei es mental oder visuell -wie oben beschrieben- unzweifelhaft möglich und ganz normal sind, warum sollten sie nicht auch real-körperlich durch geführt werden können ?

 

Wenn nicht JETZT, dann doch sehr wahrscheinlich in Zukunft. Ansätze dazu sind schon heute in der Quantenphysik erkennbar, z.B. in dem berühmten Donau-Experiment, bei dem ein Wiener Team von Wissenschaftlern in einem sog. Quanten-Glasfaser-Kanal unter der Donau hindurch über eine Entfernung von 630 m die „Teleportation“ von Photonen in Nullzeit nachgewiesen hat. Siehe z.B. den Artikel “Quantenfluss unter der Donau

 

Weitere Verfahren, die eines Tages Zeitreisen ermöglichen könnten, sind kurz mit den Stichworten „Hyperraum“, „Wurmlöcher“ oder dem „Warp-Antrieb“ von Miguel Alcubierre beschrieben, ausführlicher z.B. unter dem Artikel
Überlichtgeschwindigkeit

 

Aber was hat das alles mit unserem Experiment zu tun, dessen Zielsetzung es ist ein „Vehikel“ zur Verfügung zu stellen, welches Zeitreisen JETZT ermöglichen soll?   Hier meine ganz persönliche Antwort:

 

1. Nehmen wir an, dass die Weiterentwicklung der Quantenphysik - oder welcher Ansatz auch immer - ab dem Jahre 2500 ein Verfahren oder eine Vorrichtung erschaffen hat, die Zeitreisen eines Menschen so einfach und zuverlässig ermöglicht wie wir heute in aller Selbstverständlichkeit ins Flugzeug steigen, um uns ans andere Ende der Welt befördern zu lassen.

 

2. Was wir folglich tun müssen, um in unserer Jetztzeit an diese zukünftige Entwicklung heran zu kommen ist doch nichts anderes, als dass wir uns ein derartiges „Gerät“ JETZT bestellen und uns aus der Zukunft, sprich des angenommenen Erfindungsjahres 2500 oder später, zuschicken lassen.

 

3. Und genau das könnte am 12.12.2012 passieren, denn das ist das Datum, an dem wir unsere „Bestellung“ in Empfang nehmen werden.

 

Und Sie können Zeuge oder gar aktiver Teilnehmer dieses Jahrtausend- Experiments sein und - je nachdem, wie Sie sich entscheiden - vielleicht sogar „unsere Zeitmaschine“ selbst für einen idealistischen Zweck nutzen können.

 

Lassen Sie mich mit einem seriös gemeinten Augenzwinkern schließen und Sie fragen: Was hindert Sie noch daran, einen Ihrer kühnsten Träume zu verwirklichen? Werden Sie Teil der zukünftigen Geschichte der Menschheit, steigen Sie mit uns ein, Sie haben nichts zu verlieren, aber unendlich viel zu gewinnen!