Öffentlichkeit

 



Anmerkung:
Bevor wir  -die Initiatoren des Zeitreise-Projekts-  Sie dazu einladen als Botschafter für eine friedliche Zukunft, die Erforschung der Vergangenheit und eine lebenswerte Gegenwart tätig zu werden, möchten wir Sie bitten sich selbst EINE Frage zu stellen, die entscheidend dafür ist, ob Sie dem Konzept des MILLENNIUM-EXPERIMENTS, uns und sich selbst vertrauen wollen oder nicht:
 

Können SIE dafür garantieren, dass Ihre und deren spätere Nachfahren die von IHNEN hinterlassene Temponauten-Instruktionen ohne einen materiellen Anreiz an die jeweils nächste Generation weitergibt?

 
SIE werden -als ehrlicher Mensch- zu 99% mit NEIN antworten!
 
Und genau DAS ist der einzige Grund, warum wir einen finanziellen Aspekt in dieses Experiment einbauen mußten, der unter Experiment ausführlich und unter Kurzbeschreibung kurz erklärt ist.
 
Übrigens: die Weiterleitungs-Prämie ist bereits von den Initiatoren gestiftet worden. Spenden und Beiträge dienen ausschließlich der Kostendeckung zur Durchführung des eigentlichen Experiments. Eine Unterdeckung wird lt. Satzung
der A.S.R.T. von Dipl.-Ing. Uwe Aloé, Dipl.-Physiker Walter Gith und Ökonom Bernd Siebler ausgeglichen, eine evtl. Überdeckung wird in eine Stiftung zur wissenschaftlichen Erforschung von Zeitreisen eingebracht.

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"Timemachine1212" - Das Experiment endet!
 

Ja, der Countdown läuft mit jedem Tag bis zum 12. Dezember 2012. Hier noch einmal die wichtigsten Fragen, Antworten und Fakten, die uns die letzten 5 Jahre begleitet haben: 
 
01) Sinn und Zweck des Projekts war und ist heraus zu finden, ob körperliche Zeitreisen irgendwann möglich sind oder als unmöglich ausgeschlossen werden müssen.
 
02) Die Verifizierung hatte und hat ausschließlich auf der Grundlage von nachprüfbaren wissenschaftlichen Parametern zu erfolgen unter Einbeziehung der Quantenphysik.
 
03) Aktiver Bestandteil der "Versuchsanordnung" waren und sind ausgewählte Temponauten, welche die ihnen von den Initiatoren ausgearbeiteten Instruktionen -über die Generationen hinweg- in die Zukunft transportieren.
 
04) Das Versuchsergebnis wird am 12. Dezember 2012 vorliegen und "live" überprüfbar sein.      
 
05) Bis zu diesem Zeitpunkt haben rund 80.000 Besucher die Experimental-Homepage gelesen - Mehrfachbesuche
sind heraus gerechnet.
 
06) Rund 400 Temponauten wurden im Verlauf des Projekts mit einer Teilnehmerlizenz ausgestattet.
 
07) Davon werden bis zum jetzigen Zeitpunkt 101 Temponauten die "aktive Reise in die Zukunft" mit Hilfe der Temponauten-Instruktionen antreten.
 
08) Die Initiatoren haben über den fünfjährigen Verlauf des Experiments hinweg insgesamt rund 12.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden eingebracht und stehen auch für die Finanzierungslücke von EUR 88.500 gerade, sofern das Preisgeld von EUR 90.000 am 12.12.2012 an den Temponauten auszuzahlen ist, dessen Code die Überbringung eines Zeitreiseverfahrens ausgelöst hat.
 
09) Das -nach Abzug der verauslagten Kosten- verfügbare Vereinsvermögen der A.S.R.T. -Association for Scientific Research of Time Travel- von ca. EUR 1.500 wird akkumulativ in die Zukunft überführt und daraus alle 25 Jahre 20% des angesammelten Vereinsvermögens an die Besitzer der Temponauten-Instruktionen ausgezahlt, erstmalig am 12.12.2050.
 
10) Die A.S.R.T. hält Kontakt zu den Temponauten und wird satzungsgemäß so lange weiter geführt bis das Vereinsziel erreicht ist bzw. der Versuch zur Beschaffung eines Zeitreiseverfahrens -parallel zu den Bemühungen der Temponauten- durchgeführt werden kann.
 
Epilog: Unser Dank gilt den Temponauten in aller Welt, die uns geholfen haben, dieses einmalige Projekt zu Ende zu bringen und zwar unabhängig davon wie das Ergebnis am 12.12.2012 aussieht. Es war uns ein wichtiges Anliegen, die Qualität der "Botschafter für eine lebenswerte Zukunft" vor Quantität zu stellen, denn nur wer mit ganzem Herzen für dieses Experiment war und ist, der hat auch die dafür erforderliche Fähigkeit und Ausdauer. Vielleicht werden spätere Generationen mit Stolz und Respekt von den 101 "Ur-Temponauten" sprechen, deren "Vermächtnis" in Form der weiter
gereichten und ggfs. vervielfältigten Temponauten-Instruktionen zu einer "Lawine des guten Willens und Wollens" angeschwollen ist. Nämlich des Willens, die Saat für eine lebenswerte Zukunft zu säen und des Wollens, dass "Die Zukünftigen" nicht zulassen werden, dass wir uns in der Gegenwart selbst vernichten ..., weil sie sonst ihre eigene Zukunft zerstören würden!

 

20. November 2012
 
    Keine "Versuchsanordnung" ohne Testphase ..., diese Regel gilt nicht nur in der Physik, sondern auch für die Webcam-Übertragung am 12. Dezember 2012. Jeder Temponaut kann daran teil nehmen und sein eigenes System testen, ob es den Anforderungen entspricht, die wir -selbstversändlich- so minimal wie möglich gestaltet haben.
 
Ganz einfach: Geben Sie am Samstag, den 01. oder/und am Sonnstag, 02. Dezember 2012 den mit den Temponauten-Instruktionen übermittelten Webcam-Link in die "www-Zeile" Ihres Browser ein, Seite aufrufen, fertig! Wir bleiben rund um die Uhr auf Testsendung vom "Ort-des-Geschehens" aus.

 

15. November 2012
 
    http://www.westender.com.au/news/1406
 
Ein Jammer, dass wir über die gesamte Laufzeit des Projekts -mehr oder minder- im englisch sprachigen Raum ignoriert wurden ... und erst jetzt ein gewisses Interesse aufkommt (s. obiger Link). Vielleicht lag es daran, dass keiner der Initiatoren Anglo-Amerikaner ist oder deren Medien nur über "kurzfristige Sensationen" berichten? Wir wissen es nicht, aber wehe wenn der 12.12.2012 zu einem historischen Datum werden sollte, dann werden "Bloomberg&Co." in der ersten Reihe sitzen wollen...

 

 

12. November 2012

Es wird zwar keine Rakete steigen am 12.12.2012  -in genau 30 Tagen-,  aber ein "Weltereignis" wird es allemal, wenn nach fünf Jahren Vorarbeit das Experiment "Zeitmaschine" seinen Abschluss findet. Danach werden wir mit einem hohen Grad an Wahrscheinlichkeit wissen, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht.
 
Unser Dank gilt schon jetzt allen, die sich in das Projekt "Timemachine1212" eingebracht haben. Sie werden -egal wie es ausgeht- Pioniere im wissenschaftlichen Sinne sein. Auch ein Alfred Wegener, der Entdecker der Kontinentalverschiebung, wurde zu Lebzeiten verspottet und posthum gefeiert ...
 
Aber wenden wir uns ganz konkreten "Problemen" zu, die unsere Temponauten aktuell bewegen.
So schreibt Margit B. aus W:
 
Ich werde morgen mein "Namensexemplar" bestellen und habe eine ganz praktische Frage (verfolge den "Newsletter, habe aber diese Frage noch nicht gefunden): Bei mir sind beide Kinder (bereits erwachsen) an der Weitergabe an ihre Familie interessiert. Wie regelt man das? Oder regelt es sich evtl. von selbst?
 
Antwort: Das ist -in der Tat- eine sehr wichtige Frage, die noch niemand so richtig gestellt hat. Einigermaßen sicher ist, dass (wenn sich am 12.12.2012 ein Zeitreisender/Zeitreiseverfahren auftaucht) es sich nur um *eine "Einheit" handeln wird (sei es ein "Er", eine "Sie", ein "Etwas" oder gar rein "Virtuelles"), denn der oder diejenige, welche ein in der Zukunft erfundenes Zeitreiseverfahren ordert, kann/wird dies nur einmal tun ... und es wird auch nur 1x die Prämie am 12.12. vergeben werden/können. Insofern haben Sie recht, dass sich das "Problem" quasi von selbst löst.
 
Andererseits ist es für das Projekt insgesamt förderlich, wenn sich so viele Temponauten wie möglich "in die Zukunft aufmachen", um ihren Auftrag schlußendlich zu erfüllen, den WIR ALLE ihnen erteilt haben ... und es wäre unklug und ungerecht dazu, wenn Sie nicht Ihren beiden Kindern die gleichrangige Möglichkeit dazu bieten würden. Damit sind wir beim Kern Ihrer "praktischen Frage" angekommen, zu der wir gleich 2 Antworten zur Auswahl haben:
 
1. Sie ordern für jedes Ihrer "Temponauten-Kinder" eine Temponauten-Instruktion mit individuellem Nummern- oder Namens-Code.
2. Sie erstellen eine Kopie Ihrer eigenen Temponauten-Instruktion und übergeben dann einem Nachkömmling das Original, dem anderen die selbst erstellte Kopie.
 
*P.S.: unser Dipl.-Physiker-im-Team Walter Gith zieht verständlicherweise auch die theoretisch denkbare Variante in Betracht, dass in der Zukunft keine finanziellen Anreize mehr notwendig sein könnten und deshalb auch zwei oder mehrere "Zeitreisefähige Einheiten" der Einladung "unseres/unserer Temponauten" zu folgen imstande wären.

 
Und Sebastian S. aus W. spricht vielleicht manchem unentschlossenen Temponauten aus dem Herzen:
 
Ich würde gerne die Instruktionen haben, kann momentan die 45 € aber nicht aufwenden. Wie lange bleibt mir noch Zeit diese Instruktionen zu beziehen? ... weil ich wirklich gerne mitmachen und dieses Ereignis nicht verpassen möchte. Die Standard Urkunde mit dem Code besitze ich schon, diese reicht aber nicht, da ja keine Wegbeschreibung drauf steht.
 
Antwort: Das ist nett von Ihnen, dass Sie uns Ihre Gründe nennen, warum Sie die Temponauten-Instruktionen momentan nicht in Anspruch nehmen möchten. Wir haben volles Verständnis dafür. Leider ist es uns nicht möglich -sowohl von der Vereinssatzung her als auch im Sinne der Gleichbehandlung aller registrierten Temponauten-, Ihnen das umfangreiche "Aktions-Paket" > s.
./?Bestellung < ohne eigenen Beitrag zur Selbstkostendeckung zukommen zu lassen. Andererseits besteht keine Eile, denn Sie können die Anforderung auch noch zu einem Ihnen besser gelegenen Zeitpunkt auslösen, sogar bis zum 1. Dezember 2012. Die Ihnen dann übermittelten Dokumente enthalten selbstverständlich nicht nur die "Wegbeschreibung", sondern auch die Webcam-Zugangsdaten für den 12.12.2012 und -vor allem- die 9-sprachige Urkunde für die Weiterleitung in die Zukunft. SIE entscheiden und sonst niemand und Sie haben "alle Zeit der Welt"!
Ihre Initiatoren

 

26. Oktober 2012 - Count down in Down Under
 
Die originelle Überschrift zu diesem Artikel ist nicht den Initiatoren eingefallen, sondern der Temponautin Ruth M. in P. auf Hawaii, ein schönes Beispiel dafür, wie manche Teilnehmer des MILLENNIUM-Experiments mitdenken und eigene Gedanken beisteuern.
 
Noch ein Gedanke, der immer öfter von Temponauten angestossen wird und in der Frage mündet: kann ich meine Temponauten-Instruktionen nur einmal im Original an einen Angehörigen oder Freund "in die Zukunft weiter leiten" oder ist es zulässig davon Kopien zu erstellen, damit
a. sich keiner benachteiligt fühlt,
b. das Experiment durch eine breitere Basis dadurch sogar unterstützt wird?
 
Klare Antwort:
a. Wir können und wollen eine von unseren Temponauten kontrollierte "Streuung" nicht verhindern.
b. Die kontrollierte Vervielfältigung hat durchaus ihren Charme und führt zu einer Stärkung der "Versuchsanordnung".
c. Das Resultat, dass am Ende nur ein Temponauten-Code von einem potentiellen Zeitreisenden genannt werden wird bleibt davon unberührt.
 
Ahoi,
Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler

 

13. Oktober 2012 - Noch 60 Tage!
 
Sie werden es kaum glauben, aber es gibt Temponauten, die persönlich und auf eigene Faust vom anderen Ende der Welt zum Ort des "Geschehens" am 12. Dezember nach Australien reisen werden. Das ist umso bewundernswerter, als eine klassische 16-tägige Gruppenreise zu den ursprünglich kalkulierten Kosten des Anbieters nicht durchführbar ist. Einige Temponauten haben deshalb die Sache selbst in die Hand genommen und werden über Sydney und die Blue Mountains zum Ayers Rock aufbrechen, dann Cairns und das Great Barrier Reef besuchen und schließlich -über Brisbane- am "Ort des Geschehens" eintreffen. Die Anreise startet am 29.11. ab Frankfurt, Rückkehr am 15.12.2012.
 
Wer an diesem "Abenteuer" Interesse hat und über gültige Temponauten-Instruktionen verfügt, kann sich bewerben und weitere Informationen bekommen unter reisestueblemauch@email.de
 
Grundsätzlich hindert Sie niemand daran, z.B. mit Singapur Airlines einen Flug nach Brisbane und zurück für ca. EUR 1.200 zu buchen und am 12.12. an dem Ort aufzukreuzen, der auf den Temponauten-Instruktionen ausgewiesen ist. Für die ganztägige Veranstaltung mit Brunch sollten Sie dann noch ca. EUR 100 einplanen, das war's dann schon ...
 
Hier noch eine exzellente Idee, wie Sie mit Ihren Temponauten-Instruktionen weitsichtig verfahren könnten, aber sehen Sie selbst:
 
Luiz Fernandes G. aus S./Brasilien:
I read the documents and i'll send them to my lawyer to ensure that each person of my family receives the documents through the generations.
Ich habe die Dokumente gelesen und bei meinem Anwalt hinterlegt, um sicher zu stellen, dass jedes Mitglied meiner Familie sie -über die Generationen hinweg- erhält.

 
Irgendwie "clever" diese Vorgehensweise, wodurch sogar eine Art "Vervielfältigungseffekt" entsteht, was für das Experiment nur positiv sein kann ...

 

06. Oktober 2012 - Projekt TIMEMACHINE in der Literatur
 
 
Hoppla, damit hatten wir nicht gerechnet, dass unser MILLENNIUM-Projekt noch vor dessen "Auflösung" in der aktuellen eBook-Literatur Eingang finden würde. Immerhin ein ganzes, nämlich das erste Kapitel handelt von www.timemachine1212.com in einem Kontext, der zwischen Science Fiction, Wissenschaft, Ethik, Mystik und sogar etwas Frivolität angesiedelt ist.
 
Möge sich jeder Temponaut sein eigenes Urteil bilden: das Buch von Martin Mehner ist u.a. beim führenden eBook-Anbieter www.thalia.de zum Download erhältlich.

 

01. Oktober 2012



Ja klar,
die soeben erreichten 75.000 Klicks auf der Homepage des MILLENNIUM-Experiments bedeuten nicht, dass auch so viele Temponauten "unterwegs in die Zukunft" sind, um zu klären, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Wir legen auch mehr Wert auf Qualität denn Quantität, weil sich dauerhaft und langfristig nur Motivation durchsetzt und Gleichgültigkeit letztendlich versandet.
 
In diesem Sinne gilt: wir bleiben auf Kurs, hoffen auf 100.000 Homepage-Aufrufe bis zum 12.12.2012, aber zählen einzig und allein auf den "harten Kern" der Temponauten, die sich ihr Werkzeug für die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft schon beschafft haben oder es noch tun:
 
- die Temponauten-INSTRUKTIONEN
- in 9 Sprachen
- mit unikatem Temponauten-Code
- auf quasi unzerstörbarem Spezialpapier, eingeschweißt
- mit feuerfester Hülle (geeignet auch für ganz persönliche Mitteilungen für Ihre Nachfahren)
- und den Zugangsdaten für die Webcam-Übertragung am 12.12.2012 aus Australien
 
Noch ist alles möglich > ./?Bestellung
 
Ansonsten gilt die Erkenntnis eines weisen Mitbürgers vor rund 2500 Jahren >
 
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
 
1. Durch Nachdenken, das ist der edelste,
2. durch Nachahmen, das ist der leichteste,
3. durch Erfahrung, das ist der bitterste.
 
Wir haben uns für (1) und (3) entschieden, denn das Projekt ZEITMASCHINE wird kaum jemals Nachahmer finden. Wir setzen auf "Nachdenken" und werden am 12.12. um eine "Erfahrung" reicher sein, wie immer das Ergebnis lauten mag.
 
Herzlichst,
Ihre Inititatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler

 

22. September 2012 - Nur noch 80 Tage!


Jules Verne hätte seine Freude an uns. Gerade einmal um die Welt gereist und schon könnte er sich dem nächsten Abenteuer widmen: am 12. Dezember in Queensland, Australien! Unsere Temponauten, die sich die Instruktionen zusenden ließen, wissen inzwischen genau, wo das Ereignis statt finden wird. Wer im Besitz einer gültigen Lizenz ist, kann dies immer noch tun zu den Selbstkosten von € 45,00 unter ./?Bestellung
 
Andere Interessenten dürfen sich bis auf weiteres formlos bewerben, z.B. auf unserem Kontaktformular ./?Kontakt . Sie wissen ja: je mehr Temponauten die "Reise in die Zukunft" antreten und ihre Instruktionen an ihre Nachfahren weiter reichen, umso wahrscheinlicher wird ein Gelingen des MILLENNIUM-Experiments. Und wenn es IHR Temponauten-Code ist, der am 12.12.2012 vom "Zeitreisenden" genannt wird, dann steht Ihnen auch die in der Homepage ./?Teilnahme präzise beschriebene Belohnung zu. Wir sehen uns in 80 Tagen per Webcam oder gar "live"?

 

10. September 2012 - Diskussion
 
Ja, so ist es richtig,
liebe Temponauten und solche, die es noch werden wollen! Jetzt, wo es noch weniger als 100 Tage bis zum finalen "Event" am 12. Dezember sind, ist auch eine finale Kritik bzw. eine finale Würdigung dieses Projekts angebracht.
 
Und dazu lassen wir am besten die Temponauten selbst sprechen ...
 
Rudolf P. aus M.:
 
Da ich sicher bin, dass Zeitreisen möglich sind, bin ich der Meinung, dass Zeitreisende hier schon waren, hier sind und kommen werden. Also Zeitreisende haben schon längst von der Idee der Time Machine 1212 erfahren! Wenn das ihr Wohwollen findet, dann kommen sie auch am 12.12.12 nach Australien zu diesem Treffpunkt! Ohne eine Instruktion zu brauchen!

 
Dazu -als Diskussionsbeitrag- unser Initiator Uwe Aloé:
 
Sie haben natürlich recht, lieber Herr P., wenn Zeitreisende unterwegs sind, haben sie längst von unserem Vorhaben erfahren.

Ich sehe das aber ganz praktisch. Ich kenne zum Beispiel ganz genau den Geburtstag meines Chefs und weiß auch wo er wohnt. Doch ohne Einladung gehe ich da nicht hin. Sie können es ja selbst einmal versuchen. Machen Sie doch am Sonntag einfach eine Zeitreise-Party. Wenn die Zeitreisenden unterwegs sind, müssten sie ja davon erfahren und spontan zu ihnen kommen, nach Ihrer Ansicht auch ohne Einladung!

Es kann sein, dass wir falsch liegen, aber wer weiß das schon? Vielleicht sind ja die Zeitreisen in der Zukunft erst durch uns und das angesparte Kapital, zu dem auch die Erwerber der Instruktionen einen kleinen Teil beitragen, möglich geworden? Und vergessen Sie bitte nicht, dass wir ja auch den zweiten Weg gehen. Sollte am 12.12. niemand erscheinen, bekommen die Nachfahren der Besitzer der Instruktionen, alle 25 Jahre 20% des angesparten Kapitals aufgeteilt. Es ist quasi wie eine Aktie, die man seinen Nachfahren vererbt, was in einigen Generationen schon ein stattliches Sümmchen ergibt. Auf jeden Fall ist es für alle Teilnehmer spannend und sie können von sich behaupten, es wenigstens versucht zu haben, sollte am 12.12. niemand aus der Zukunft ankommen. Sie, als Zaungast, haben dann vielleicht 45 EUR gespart, die Sie anderweitig ausgeben und können von sich behaupten "es ja schon vorher gewusst" zu haben. Ob Sie allerdings damit zufriedener sind...?

Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, ein kleines Rädchen bei einem weltweit bisher noch nie dagewesenen Experiment zu sein und da ist es mir weder um das eingezahlte Geld, noch um die viele, viele Zeit schade, die ich bisher eingesetzt habe. Als Erinnerung daran bleibt mir die Instruktion, die ich zusammen mit anderen Dokumenten gut geschützt an meine Nachfahren übergebe und es ist vielleicht nur dies der Grund, dass sie später noch mal etwas über mich erfahren. Ansonsten verlieren sich ja normalerweise die Spuren der Vorfahren spätestens nach der vierten Generation.

Sie sehen, die ganze Sache hat nicht nur wissenschaftliche, sondern auch emotionale Aspekte. Ganz gleich, wie es kommt, ich akzeptiere Ihren Standpunkt und freue mich, dass Sie sich wenigstens mit dem Experiment befassen und es nicht als Spinnerei abtun.


Ben C. aus K.
 
Einen schönen Guten Tag... Hmh...also. Dipl. Ingenieur Uwe Aloe, Dipl. Physiker Walter Gith und Ökonom Bernd Siebler sind hier dafür zuständig ... jetzt frag ich mich doch, warum das Geld ... diese 45 Euro auf eine Dorfbank in Remchingen fließt ... da Herr Siebler im Ausland lebt ... usw. Überzeugen Sie mich dass, das keine Abzocke ist ... Sehr merkwürdig finden Sie nicht auch ? Über eine Nachricht von Ihnen würde ich mich freuen.

 
Dazu unser Initiator Bernd Siebler:
 
Guten Morgen und auch Ihnen einen schönen Tag, Ben. Ihre Frage ist -ohne Zweifel- berechtigt, auch wenn Ihnen eine Überprüfung des Werdegangs der von Ihnen genannten Initiatoren (s. auch www.timemachine1212.com/cms/?Initiatoren) heutzutage im Internet sicherlich zugänglich wäre. Die drei Herren sind weder vorbestraft, noch sonst in irgendeiner Weise unangemessen auffällig geworden, sondern sind ein Leben lang ihren Berufen nachgegangen, haben (insgesamt) sechs Söhne und eine Tochter aufgezogen, zwei Bücher geschrieben ... und haben sich im Jahre 2007 -ziemlich zufällig- in Australien getroffen und festgestellt, dass sie ein Thema gemeinsam haben, das sie schon immer fasziniert hat: Zeitreisen!
 
Daraus entstand das Projekt "Timemachine1212", dessen bisheriger finanzieller Aufwand ausschließlich von den Initiatoren selbst getragen worden ist. Jegliche Beiträge von Temponauten sind allenfalls Kosten deckend. Die Gemeinnützigkeit des Projekts bzw. des Trägervereins A.S.R.T. (Association for Scientific Research of Time Travel) wurde vom Queensland Government, s. Fußnote der Seite www.timemachine1212.com/cms/?Teilnahme bereits im November 2007 geprüft und bestätigt.
 
- Der Sitz des Vereins ist Dresden, weil der für Europa zuständige Initiator Dipl.-Ing. Uwe Aloé in Dresden wohnhaft ist.
- Das Vereinskonto befindet sich bei der Volksbank Wilferdingen-Keltern eG (PLZ 75196), weil der Initiator Bernd Siebler in 75196 Remchingen 54 Jahre lang lebte, als Ökonom für die satzungsgemäße Verwaltung der Finanzen zuständig ist und dort -naturgemäß- eine Reputation geniesst, die auch dem Verein zugute kommt.
- Das eigentliche Experiment findet in Queensland/Australien statt, weil die Initiatoren Dipl.-Ing. Walter Gith und Bernd Siebler dort seit über 10 Jahren leben.
Ich hoffe, Ihre Frage ausreichend beantwortet zu haben. "Querdenker", wie Sie, heißen wir gerne willkommen im Team der Temponauten.

 
Zum Schluß noch zwei aufbauende Diskussionsbeiträge unserer Temponauten
 
Harald T. aus Kaiserlautern ...
 
Hallo, seit ich mir als kleines Kind \"Die Zeitmaschine\" ansehen durfte, bin ich ein echter Fan von Zeitreisen und hoffe dass euer Projekt Erfolg hat. Bin euch auf jeden Fall dankbar, dass ihr den Mut für dieses Projekt hattet und wünsche euch alles Gute.
Die Selbstkostenpauschale von 45.- Euro bitte per PayPal Internet Transfer einziehen. Wünsche euch und somit auch uns allen viel Erfolg.
 
... und Thomas V. aus Kempten:
 
Ich möchte den Betrag per PayPal entrichten und bin stolz Teil dieses Projekts zu sein. Auch wenn nichts passieren sollte sehe ich das nicht als gescheiterte Mission an, da viele Umstände dazu führen können, dass ein letzter Erfolg ausbleibt. So oder so ist das ein grandioses und innovatives und vor allem mutiges Projekt dem ich bzw. seinen Machern nur höchsten Respekt zollen kann.

 
Soweit die aktuellen Diskussionsbeiträge. Wir Initiatoren können nur eines sagen: wir haben unser Bestes gegeben, statistisch betrachtet rund 3000 Lebens-Arbeitsstunden seit dem 07.09.2007 pro Initiator eingebracht, dazu aus eigener Tasche -jeder- einen Betrag im oberen 4-stelligen Bereich investiert und bereuen NICHTS. Am 12.12.2012 wird sich die quantenphysikalische Versuchsanordnung auflösen, so oder so.
 
Unser Dank gilt den Teilnehmern dieses einmaligen Experiments ... und sie werden  -unabhängig vom Ausgang-  sowieso belohnt, denn es gilt nach wie vor das, was Sie auf unserer offiziellen Homepage unter TEILNAHME nachlesen können: 
Wir garantieren den Temponauten  -auch beim evtl. Scheitern der Mission-, dass die erworbenen Instruktionen nicht wertlos werden, sondern alle 25 Jahre dazu berechtigen, an der Ausschüttung von 20 % des angesammelten A.S.R.T.-Stiftungs-Vermögens teil zu nehmen.
Aber JETZT wollen wir erst einmal die TATSACHEN am 12. Dezember 2012 abwarten und erfahren, danach sind wir alle klüger!
 
Herzlichst,
Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler

 

18. August 2012 - Vorfreude
 
Ja, es gibt ihn noch heutzutage, den schlichten und wahren Idealismus, der sich daran erwärmt, dass eine als richtig erkannte Idee ihren Weg finden möge! Und so freuen wir uns mit unseren Temponauten, die sich entschlossen haben, den Weg bis zum 12.12.2012 weiter zu gehen und die Temponauten-Instruktionen in 9 Sprachen abzurufen, dafür die Selbstkosten zu entrichten und  -beiläufig-  noch eine kpl. Ausrüstung wie z.B. eine Feuerschutzhülle für die Weiterleitung in die Zukunft zu erhalten.
 
Aber sehen Sie selbst, was dazu Temponauten in aller Welt zu sagen haben:
 
Thomas K. aus Z./Schweiz
Wir leben in einem historischen Jahr, und egal, wie das Experiment auch ausgehen mag - ich freue mich, dabei gewesen zu sein!
 
Luiz Fernandes G. aus S./Brasilien
Dear Initiators, for me is a honor join in this project.
 
Pascal N. aus B./Schweiz
Bezahlung der Selbstkosten bitte per Paypal. Viele Gruesse von einem faszinierten Schweizer!
 
Wonhyeok Y. aus B./Südkorea
Do you mean there is no way that I can participate though I want to?
 
Verbleibt ein schlichter Kommentar: es ist nie zu spät, auch wenn eine Teilnahme am MILLENNIUM-EXPERIMENT jetzt nicht mehr ganz einfach ist, siehe ./?Bestellung

 

 

01. August 2012 - Zeitschlüssel


Fast alle registrierten Temponauten sind "an Bord" und haben sich ihren "Zeitschlüssel" rechtzeitig per September 2012 in Form der Temponauten-Instruktionen gesichert. Hier eine kurze Beschreibung auch für diejenigen, die sich noch nicht zu einer Teilnahme an diesem einzigartigen Projekt entschlossen haben.
 
Ausstattung:

  1. Ein für die „Ewigkeit“ präpariertes Dokument aus perfekt geschütztem Material, das IHREN Namen und IHREN Temponauten-Code trägt.
  2. Die darauf „eingebrannte“ Einladung  an die Zukunft mit genauen Anweisungen zur Überführung eines Zeitreiseverfahrens ins Jahr 2012.
  3. Die genauen Koordinaten für den Zeitreisenden.
  4. Einem Anschreiben mit den Zugangsdaten für die Webcam-Übertragung aus Australien am 12.12.2012.

 
Die Dokumentation enthält zusätzlich die unveränderbare Planetenkonstellation für den Tag der „Überbringung“. Die Instruktionen für Ihre Nachfahren bzw. die Ansprechpartner der Zukunft sind 9-sprachig und zwar in deutsch, englisch, spanisch, französisch, russisch, chinesisch, japanisch, arabisch und in Latein als eine vermutlich noch sehr lange bestehende Sprache im ärztlich-biologisch-wissenschaftlichen Bereich.

Alles in einer einzigartigen Feuerschutz-Hülle  mit genügend Freiraum, um auch Ihre ganz persönlichen Gedanken, Anweisungen etc. in die Zukunft zu transportieren.


Weitere Einzelheiten s. ./?Bestellung

 

Tage bis zum 12.12.2012
 
Bald wird es ernst und es bleibt nicht mehr viel Zeit für das übrig, was Sie und wir zum Gelingen des MILLENNIUM-Experiments beitragen können. Klar, wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, was Webcam-Übertragung vom "Landeort" betrifft, Präparierung der 9-sprachigen Temponauten-INSTRUKTIONEN usw., usw.
 
Für Sie -falls nicht schon geschehen- bleiben folgende Optionen:
 
- Vorab-Bestellung der Temponauten-INSTRUKTIONEN auf unserer Homepage, so dass Sie eine der ersten per 01. September 2012 körperlich zugeschickt bekommen, kpl. mit Feuerschutzhülle etc.
 
- Teilnahme an der Reisegruppe, die vom 01.-16. Dezember 2012 eine Australien-Rundreise durch führt und am 12.12.2012 am Geschehen vor Ort teil nehmen wird > http://www.thomas-ritter-reisen.de/html/zeitreiseexperiment.html
 
Unsere registrierten Temponauten erhalten am heutigen Tag zusätzlich ein persönliches Rundschreiben zu diesem Themenkreis!

 

02. Juli 2012 - Temponauten fragen ...
 
Wir lieben "Querdenker", vor allem dann, wenn sie auf wissenschaftlich fundierter Basis die Dinge intelligent in Frage stellen, die scheinbar schon längst als gesicherte Erkenntnisse gelten und nicht mehr hinterfragt werden "dürfen" ...  Aber sehen Sie selbst, was -beispielsweise- Temponautin Heilke Z. aus W. und unser Physiker-im-Team diskutiert haben, quasi stellvertretend für interessante Dispute im Zusammenhang mit unserem Millennium-Experiment:
 
Sehr geehrter Herr Gith,
vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Quantenphysik auf Ihrer Seite ./?Quantenphysik
!  Ich bin kein Physiker und auch kein Mathematiker, aber es stellen sich mir doch so einige Fragen, in Bezug auf die \"Zeitabläufe\" und die Quantenphysik und natürlich damit auch in Bezug auf unser gemeinsames Experiment.
 
Sie schreiben in Punkt (9) Absatz 4:
\"Gehen wir zurück zu den gesicherten Erkenntnissen der Physik. Wir kennen bereits Wirkmechanismen, die schneller als Lichtgeschwindigkeit funktionieren. Sie treten dann auf, wenn zwei oder mehr Quantenteilchen miteinander verschränkt sind. Die Quanten sind räumlich weit voneinander getrennt. Wird nun an einem Ort eine Eigenschaft des Quants gemessen, so legt diese Messung die Eigenschaft des zweiten Quants fest und zwar unmittelbar und ohne Verzögerung. Wie dies funktioniert, wird in der modernen Physik nicht erklärt. Man begnügt sich mit der Beschreibung der Tatsache.\"
 
Ist das wirklich so? Ich denke, dass es bereits Erklärungsversuche gibt - passt hier nicht die Absorbertheorie von Wheeler-Feynman?
Und wenn die Absorbertheorie tatsächlich zum Tragen kommt, müssen wir dann überhaupt unser Experiment zeitlich linear durchführen oder würde es dann nicht einfach ausreichen, an den Treffpunkt zu kommen? Ist dann nicht auch die Beschreibung von Zeit als etwas Linearem unrichtig, sowie die Bezeichnung einer \"unendlichen Geschwindigkeit\", weil auch das wiederum nur eine lineare Definition ist.
Wenn ich zwei Punkte übereinanderlege, so bleiben es doch ursprünglich zwei Punkte, selbst wenn sie sich danach in einem Punkt wiederfinden. Dabei rasen sie doch nicht mit unendlicher Geschwindigkeit aufeinander zu, sondern sind und bleiben zwei Punkte auf dem Platz von einem.
 
Im Sinne der Absorbertheorie und für unser Experiment würde es doch bedeuten, dass die Information, dass es am 12.12.2012 ein Zusammentreffen gibt, schon immer existiert hat und dass diese Information in jedem Falle und in jeder Zeit abrufbar ist, auch ohne die über Generationen weitergegebenen Instruktionen. Deshalb glaube ich, dass es dann auch nicht zu einem Paradoxon kommen kann, wenn tatsächlich jemand aus der Zukunft auftaucht und viele oder alle Leute die Weitergabe ihrer Instruktionen nicht mehr durchführen, da das Experiment ja sowieso bereits Erfolg hatte. Was heißen würde, dass das, was wir heute tun und morgen nicht, keine Bedeutung für den Ausgang hat, da alle Informationen aus allen Zeiten zeitlich unabhängig abgerufen werden können.
 
Ich, als Laie, habe Ihre Beschreibung der realitätsbildenden Bewußtseinszustände, ob bewusst oder unterbewusst, so verstanden, dass eine Idee allgemein zugänglich ist, da allein ihre Existenz ja bereits die Realität bildet. Als Schlussfolgerung reicht es aus, die Idee zu haben, da in Konsequenz sich daraus die Realität entwickelt. Können wir damit nicht in aller Seelenruhe am 12.12.2012 an den vereinbarten Ort kommen und es würde geschehen, was mit oder ohne Instruktionsweitergabe geschieht oder nicht geschieht. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie dazu (Ausgangspunkt: die Absorbertheorie), auf der Beschreibung der Quantenphysik noch das ein oder andere erklärend hinzufügen. Ganz herzlichen Dank schon mal und ich bin weiterhin sehr gespannt, wie es weitergeht!

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Liebe Frau Z.,
ja, die „Absorber Theory“ ist in der Tat ein Erklärungsversuch. David Deutsch hat auch einen solchen vorgelegt. Diese Versuche haben sich aber nicht in der „etablierten Physik“ durchsetzen können. So wie eine Idee zwar die Realität beeinflusst, aber eben oft nur bis zu einem gewissen Grad. Mein Mitinitiator Uwe Aloé hat es so formuliert: „Ob jedoch die bloße Idee ausreicht, bezweifle ich. Ich habe zum Beispiel eben gedacht, ich müsste jetzt einen Kaffee trinken. Habe mir sogar seinen Geschmack und sein Aussehen vorgestellt. Nach 10 Minuten habe ich dann doch die Kaffeemaschine angestellt.“
 
So hat auch sicher die Idee von Wheeler-Feynman die Realität beeinflusst, aber nicht nachhaltig genug um die meisten Physiker zu überzeugen. Ich halte die Idee persönlich immer noch für sehr tragfähig. Sie passt auch gut zu der „Transactional Interpretation“ der Quantenphysik von John Cramer in Washington, die ich für besser halte als die Kopenhagener Deutung. Also der Nachweis einer Zeitreise bzw. eben nur einer Kommunikation mit Überlichtgeschwindigkeit (CERN?) würde die Lage dramatisch verändern. Dann müssten die Physiker allgemein umdenken und eventuell der „Absorber Theory“ wieder mehr Aufmerksamkeit widmen.
 
Auf der anderen Seite, glaube ich, dass Sie recht haben: Wenn der Besuch aus der Zukunft einmal da ist, können wir die Instruktionen sicherlich wegwerfen. Die Frage ist nur, war es nicht notwendig, dass in der Realität in der niemand erscheint, die Absichten aller Temponauten aufrecht erhalten werden müssen, um zu einer Zukunft zu gelangen, in der dann eben doch jemand zurückkommt? (Stichwort: Viele Welten Theorie) Wir wissen es nicht!!! Ich persönlich werde jedenfalls versuchen, auch wenn der Versuch am 12.12.12 scheitert, meine Instruktionen so lange wie möglich weiterzuvererben.
Der Zustand der Unwissenheit ist der, in dem die Menschen sich befinden. Auf der „höchsten“ Ebene, da stimme ich Ihnen voll zu, ist jede Information schon immer und ewig vorhanden. Dort gibt es die Zeit nicht. Wir Menschen heute sind noch in der linearen Zeit gefangen. Ich habe aber die Hoffnung, dass mit voranschreitendem Wissen, es uns eines Tages gelingen wird, wenigstens „Abkürzungen“ im Verlauf der Zeit zu finden.
MfG
Ihr
Walter Gith

 
Soweit die aktuelle Anregung für unsere Temponauten und solche, die es noch werden wollen. Wie sagte doch einer der erfolgreichsten Querdenker aller Zeiten, Albert Einstein? "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert."

 

07. Juni 2012 - Zeit und Kunst
 
Es ist schon erstaunlich, wer alles am MILLENNIUM-Projekt mitarbeitet, wenn man von den Initiatoren selbst einmal absieht, die aus der "Ecke" Physik, Ingenieurwesen und Ökonomie kommen. Das fängt bei "Querdenkern" im klassischen Sinne an  -die oft wichtige Impulse geben-  und hört bei Professoren der verschiedensten Fakultäten auf. Links oben ein besonders interessantes Beispiel des algerischen "Pixel-Künstlers" Moussa Miloud, der dieses Excel-Gemälde eigens dem Time-Machine-Experiment gewidmet hat. Sie sehen, das "Zeitschiff-1212" beherbergt schon jetzt einen bemerkenswerten "Querschnitt" interessanter Menschen. Wann "docken" Sie an? Wir vergeben nur noch kostenlose Lizenzen bis zum 30.06.2012.

 

26. Mai 2012
 
  Tage
 
sind es noch bis zum 12. Dezember, dem Tag nach dem wir "schlauer" sein werden ...

 

15. Mai 2012  -  Maya-Kalender



     
 
Wenn das stimmt, was die Weltpresse seit wenigen Tagen vermeldet, dann erübrigt sich die Hektik, die da lautet: "21. Dezember = Neues Zeitalter beginnt" oder gar "Weltuntergang"! Dann erübrigt sich auch die Kritik, die einige an uns wegen des Termins 12.12.2012 geübt haben zu dem wir einen Zeitreisenden "bestellt" haben ...
 
Aber sehen Sie selbst. Hier ein kurzer Medien-Auszug:
 
11.05.2012
Neuer Maya-Kalender: Kein Weltuntergang 2012
Neu entdeckter Maya-Kalender widerlegt angeblichen Weltuntergang.
 
Der neue Kalender, welcher bis weit ins achte Jahrtausend reicht, widerlegt den angeblichen Weltuntergang im Dezember 2012. In Guatemala haben US-amerikanische Forscher in der Ruinenstadt Xultun den ältesten bisher bekannten Maya-Kalender entdeckt, der bis weit ins achte Jahrtausend reicht und somit den angeblichen Weltuntergang im Dezember 2012 außer Kraft setzt. "Warum sollten sie mit diesen Zahlen rechnen, wenn die Welt schon in diesem Jahr vor dem Ende stünde?", fragte ein Forscher der Colgate Universität im US-Bundesstaat New York.

 
Weiteres s. auch z.B.: http://www.focus.de/kultur/diverses/guatemala-aelteste-kalender-wandbemalung-der-maya-entdeckt_aid_751488.html

 

04. Mai 2012  -  Sie haben das Wort!




Nichts ist lebendiger als das "wirkliche Leben" und so möchten wir Sie, liebe Temponauten, Sympathisanten und Kritiker heute gerne an Gedanken und Vorschlägen teil haben lassen, die interessant sind und Sie -vielleicht- zum Mitmachen anregen. Selbstverständlich unter strikter Wahrung Ihrer privaten Identität - auch wenn es auch dazu unterschiedliche Meinungen gibt. Aber sehen Sie selbst:
 
Mario S. aus R.
Angst ist das Konzept, auf dem unsere heutige Gesellschaft aufbaut. Mit der Befürchtung, dass ein Killer-Komplott durch Geheimdienste erfolgen könnte macht ihr euch mehr Gedanken um das Was-Wäre-Wenn, als um das eigentliche Experiment. Einfach vorwärts schauen und gucken, was draus wird. Wenn nichts passiert, ist auch nichts zu befürchten. Wenn etwas passiert, wird sich das Denkmuster der Gesellschaft vielleicht verändern. Vielleicht wirds auch einfach nur im Strom der Massenmedien wegerklärt - wie es bei anderen Themen auch gerne gemacht wird.
 
Wem wollt ihr etwas beweisen? Der Wissenschaft? Die hat doch mit ihren eigenen Dogmen zu kämpfen. Der Gesellschaft? Die kräht eh nur nach, was man ihr per Massenmedien einimpft. Ich bin dabei, weil ich neugierig bin. Euer Experiment ist ein Wagnis - und das Leben endet in jedem Fall tödlich ;-) Gruß, Mario

 
Initiatoren-Antwort:
Sie haben völlig recht mit dem "Angst-Konzept" und gerade die Reaktionen mancher Ihrer Temponauten-Kollegen zeigen, dass diese Rechnung selbst bei Menschen aufzugehen scheint, die man ansonsten als "furchtlose Querdenker" bezeichnen könnte. Fakt ist, dass zahlreiche Temponauten darum gebeten haben inkognito bleiben zu dürfen, falls am 12. Dezember tatsächlich einer ihrer Nachkommen bzw. deren Beauftragter aus der Zukunft erscheinen sollte ... und sie somit quasi der "Vater des Erfolges" wären. Da wir, als Initiatoren, derlei legitime Wünsche zu respektieren haben entstand die "datenschützerische Bemerkung" im aktuellen Newsletter.
 
Richtig: unser Ziel ist eigentlich nur, mit möglichst hinreichender Sicherheit zu beweisen, ob Zeitreisen im physikalischen Sinne möglich sind oder nicht. Dass wir im positiven Fall gleichzeitig die Gewissheit bekämen, dass auch in fernerer Zukunft die Menschheit existiert wäre ein erfreuliches "Nebenprodukt", das uns Erdgebundene beflügeln sollte weiter zu machen ..., nichts mehr und nichts weniger. Natürlich endet das Leben tödlich, wie Sie so trefflich sagen, aber das sollte uns nicht daran hindern über das Jetzt und Heute hinaus zu denken, diesen winzigen Schnittpunkt zweier Unendlichkeiten, der Vergangenheit und der Zukunft. In diesem Sinne freuen wir uns auf die weitere "geistige Zusammenarbeit" mit Ihnen.
 
Thomas V. aus K.
Besten Dank für das Update! Ich verspreche von meiner Seite mein möglichstes zu tun. Die Idee der Anonymität sehe ich als elementar und lebenswichtig an. Ihren Versuch erachte ich nach wie vor als sensationell, indes zweifle ich nicht daran, dass, selbst wenn das Ergebnis nicht wie erhofft sein mag, Zeitreisen durchaus möglich sind und Ihre Annahme auf berechtigt fruchtbarem Boden fußt! So oder so zolle ich der Sache, der Idee, dem Mut, der Vision höchste Anerkennung. Spott und Häme kommen ja immer von irgendwelchen Seiten. Aber, wem ich die Türe zu meinem Geist öffne, das ist meine Entscheidung. Und passive Nörgler, müssen draußen bleiben.
 
Zu Cern: Zustimmung. Man fühlt fast, dass die Leute dort aktuell bemüht sind die Außenwelt abzulenken (durch Kündigungen) und große schwarze Tücher über die Ergebnisse zu hängen. Es kann sein, dass die erste sensationelle Entdeckung dort auch die letzte war und wir sozusagen jetzt unsere eigene Area 51 hier haben. Aber auch das kann die Sache letztlich nicht aufhalten. Liebe Grüße Thomas

 
Anmerkung: Ja, so unterschiedlich kann man das Thema "Anonymität" betrachten ... und das ist auch gut so.
 
Rudolf P. aus M.
Wenn Zeitreisen möglich wären, dann setzt das voraus, dass die Vergangenheit, bis zum Beginn unseres Weltalls bis zur Zukunft, bis zum Ende unseres Weltalls, parallel bestehen. Das heißt, unser Weltall ist von Anfang bis Ende festgelegt und damit determiniert! Das aber würde theoretisch der Quantentheorie widersprechen, da in ihr keine Gesetze herrschen sondern der reine Zufall! Eines von beiden kann nicht stimmen.

Entweder existiert schon alles. Dann sind Zeitreisen möglich. Oder die Zukunft ist unbestimmt, dann ist aber auch die Vergangenheit unbestimmt. Das bedeutet Zeitreisen sind nicht möglich. Mit "Vergangenheit unbestimmt", meine ich sie ist nicht mehr erreichbar! Zukunft unbestimmt, sie ist nicht erkennbar und damit nicht mehr erreichbar. Wenn ein Zeitreisender aus der Zukunft kommen sollte, dann setzt er voraus, dass die Vergangenheit noch lebendig ist! So lebendig, wie seine Zukunft auch ist. Also es ist allles eine Sache der Anschauung. Lieben Gruß Rudi

 
Initiatoren-Antwort:
Genau, lieber Herr P., das ist unser Problem: wir wissen es auch nicht! Wenn wir wüssten, wie Zeitreisen funktionieren könnten, wären wir nicht auf unser Experiment gekommen, sondern würden vermutlich von einer Talkshow zur anderen gereicht. Wir aber erhoffen uns von jemandem aus der Zukunft die Antwort. Die Antwort ob Zeitreisen möglich sein werden, weil die Zeit als solche nicht existiert und somit alles was passieren wird, schon passiert ist oder ob es vielleicht doch möglich ist, zwischen parallelen Universen herumzureisen? Oder ob eben alles doch nur eine Frage der Geschwindigkeit ist. Wirklich, wir wissen es nicht und können Ihre Gedanken weder bestätigen, noch widerlegen. Vom heutigen Erkenntnisstand und auch vom gesunden Menschenverstand her haben Sie recht. Aber die Physik hat in der Vergangenheit so viele neue Erkenntnisse verkraften müssen, dass wir lieber vorsichtig sind. Also, schade, dass wir mit Ihnen nicht in einen schönen Disput eintreten können, aber am 12.12.12 sind wir vielleicht schlauer...
 
Bianca P. aus M.
Hallo liebe Temponauten! Ich beantrage hiermit die Verschiebung des Termins aus folgendem Grund: Das Jahr 2012 ist  -wie jedem bekannt-, ein Jahr, das vielen Menschen Angst macht, weil der Mayakalernder ausläuft! Noch dazu legt ihr den Termin in den Dezember...schon bei meiner Aufnahme wies ich auf diese doch eindeutige Überschneidung hin! Wollen wirklich wir der Grund für den \"worst case\" sein? ...könnte doch immerhin im Rahmen des ...naja... Ich bin eher wissenschafftlich eingestellt, deshalb bei diesem Projekt dabei! Ich hoffe ihr nehmt meinen Einwand ernst! Liebe Grüße Bianca
 
Initiatoren-Antwort:
Selbstverständlich nehmen wir Ihre Befürchtungen sehr ernst, auch weil Sie nicht die erste sind, die auf diese Abfolge der Termine hinwies.
Allerdings sehen wir die Befürchtungen hinsichtlich angeblichem Ende des Maja-Kalenders am 21.12.2012 inzwischen weitaus gelassener, da dieser Termin nicht bewiesen ist und aufgrund von Übersetzungsfehlern um +/- 200 Jahre differieren kann.
 
Als wir im Jahre 2007 das Experiment begannen, wussten wir nichts von diesem ominösen Termin 21.12.2012 und kannten auch nicht Roland Emmerichs Filmspektakel "1212", das erst Ende 2009 Weltpremiere hatte und inzwischen die halbe Welt in Angst und Schrecken versetzt hat. Wir legten den Termin willkürlich auf den 12.12.2012, weil wir ca. 5 Jahre Zeit haben wollen, um genügend Menschen die Möglichkeit zu bieten, teilzunehmen, weil 121212 nun mal gut klingt und - wieder ein Zufall - weil einer der Initiatoren an diesem Tag Geburtstag hat. Den Termin zum heutigen Stande der Vorbereitungen noch zu ändern würde schlichtweg unsere Möglichkeiten übersteigen und zu einem nicht zu rechtfertigenden Aufwand führen. Zum Beispiel:
Die Druckvorbereitungen der Temponauteninstruktionen sind komplett abgeschlossen, einschließlich aller (kostenpflichtigen) Übersetzungen.
Die Planetenuhr müsste (kostenpflichtig) neu erstellt werden.
Die Website müsste (kostenpflichtig) komplett überarbeitet werden.
Sämtliche von uns weltweit informierten Medien müssten auf einen neuen Termin eingestellt werden.
Alle weltweit ausgegebenen Lizenzen müssten erneuert werden.
Und nicht zuletzt müsste die gesamte Reise, die das Reiseunternehmen Ritter rund um diesen Termin anbietet und bereits komplett organisiert hat (http://www.thomas-ritter-reisen.de/html/zeitreiseexperiment.html), umorganisiert werden, was ebenfalls mit hohen Kosten verbunden wäre.
 
Da wir das gesamte Experiment privat und in unserer Freizeit durchführen, bereits jetzt alle Kosten selber tragen (die lediglich ein wenig abgefedert werden durch einige Unterstützer, die Schmucklizenzen geordert haben) und der 21.12.2012 -wie erwähnt- ein fiktives Datum ist, werden wir an unserem Experiment terminlich nichts ändern.
Sollte allerdings tatsächlich ein Zeitreisender erscheinen, werden wir ihn natürlich über die eventuelle Auswirkung, die das Ende des Maja-Kalenders auf die Erde haben soll, befragen und alle Temponauten darüber informieren. Das versprechen wir Ihnen! Insofern mag es sogar für die Menschheit nützlich sein, dass wir "vor den Majas dran kommen" ...
 
Und zum Abschluss noch ein unkommentierter Beitrag, den wir zum Anlass nehmen, Ihnen einen rundum freundlichen Monat Mai zu wünschen!
 
Odette R. aus Z.
Liebe Zeitmaschinen-Vordenker,
mir stockt der Atem vor Vorfreude auf dieses WUNDERvolle Experiment und ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen Erfolg. Seit einigen Wochen \"stolpere\" ich über geheimnisvolle Informationen zu Vergangenheit, Zeit und Universum, das mir (als ursprünglich nur rational denkenden Menschen) so einige \"Scheunentore\" im Gehirn öffnete. Ihre Informationen sind dabei ein ganz besonderes Highlight! Ich bin überzeugt, das Experiment wird gelingen! Ich wäre sehr glücklich, ein Temponaut sein zu dürfen;-))  Jedenfalls werde ich Ihr Projekt mit klopfendem Herzen verfolgen. Viele Grüße Odette


09. April 2012


Wie schon kurz angesprochen: unsere Experimental-Animation ist ab sofort bei YouTube abrufbar.
Überschrift: Die Zeitmaschine, 12.12.2012 - Ankunft des Zeitreisenden
Zugang:  http://www.youtube.com/watch?v=KP07Gt0v3Vc&feature=relmfu
 

Selbstverständlich finden Sie den Film auch unter Suchbegriffen wie ZEITREISE ZEITMASCHINE EXPERIMENT BEWEIS QUANTENPHYSIK
 
Unsere Bitte: weitersagen, weitersagen ...

 

05. April 2012
 
Noch    Tage
 
... dann haben wir den 12. Dezember 2012 und die Welt wird erfahren, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht  -  vielleicht auch noch ein bißchen mehr?
 
Jetzt läuft der Countdown gnadenlos ab, wir haben ALLES getan was zu tun war. Von nun an entscheiden die Temponauten, die physikalischen Fakten,
die (noch) unvorstellbaren Dinge jenseits unserer aktuellen Möglichkeiten ... oder was immer Sie sich ausdenken können, das in der fernen Zukunft eine Rolle spielen mag.
 
Unser MILLENNIUM-Experiment ist jetzt auch auf YouTube als Animation dokumentiert. Am einfachsten: in der Suchfunktion ein Schlüsselwort eingeben wie z.B. > ZEITREISE BEWEIS

 

12. März 2012
 
   Heute keine Nachrichten im üblichen Sinne, aber es lohnt sich in das aktuelle Interview  von Uwe Aloé mit dem Radiosender SWR1 hinein zu hören > SWR1-Interview

 

14. Februar 2012 - Nette Temponauten gibt's!

Das muss einmal gesagt werden. Bei aller Kritik, die wir Initiatoren manchmal einstecken müssen, macht das Projekt aber auch Freude, wenn wir z.B. Zuschriften wie diese erhalten:
 
 
Ursula N. aus Nb, Australien
 
Hallo Initiatoren-Team,
danke fuer den Newsletter. Ich habe das dumpfe Gefuehl, dass ich nie einen finanziellen Zuschuss zu Ihrem Projekt geleistet habe. Was war denn die Vorgabe, als ich vor ein paar Jahren Mitglied wurde? Ich will ja natuerlich gerne zum Erfolg beitragen. Viele Gruesse, Uschi N.


Unsere Antwort:
 
Liebe Frau N.,
nett von Ihnen, dass Sie sich um die Finanzierung des MILLENNIUM-Projekts Gedanken gemacht haben. Das ist wirklich außergewöhnlich!
 
Nein, Sie müssen nichts spenden oder irgendeinen Beitrag entrichten; die Initiatoren haben bisher alles verauslagt, was an Kosten zur Durchführung des Experiments angefallen ist - wir wollen unabhängig bleiben und das Projekt nicht von irgendwelchen Sponsoren "lenken" lassen.
 
Selbstverständlich können Sie, z.B., einen Fan-Artikel wie Polo+Käppi (s. Homepage ./?Fan-Artikel ) erwerben und mit der darin enthaltenen Spende von 5 bzw. 2,50 € eine mehr symbolische Unterstützung leisten. Unabhängig davon dürfen Sie in der zweiten Jahreshälfte -als Besitzer einer gültigen Temponauten-Lizenz- die für die Weiterleitung über die Generationen hinweg bestimmten Temponauten-INSTRUKTIONEN zum voraussichtlichen Selbstkostenbetrag von 45€ anfordern. Bis dahin ist noch etwas Zeit, aber wir halten Sie auf dem laufenden. Beste Grüße, Ihr Initiatoren Team.

Dem haben wir nichts hinzu zu fügen, außer, dass die Temponauten-Instruktionen tatsächlich bis zum September 2012 zur Verfügung stehen  und wir die eingetragenen Temponauten selbstverständlich rechtzeitig und persönlich zum Bezug derselben ansprechen werden.
 

31. Januar 2012
 
Wer sich mit unserem Projekt beschäftigt und sich um eine Temponautenlizenz bewerben möchte, wird -möglicherweise- durch unsere umfassende und ausführliche Homepage überfordert. Wir möchten aber nicht auf notwendige Fakten verzichten und überlassen gerne der Presse, manche Aspekte des MILLENNIUM-Experiments vereinfachend darzustellen.
 
Leider erfahren wir oft erst nachträglich von einer Veröffentlichung und bitten -nochmals- unsere Sympathisanten um freundliche Mitteilung, wann immer Sie auf einen Medienbericht stoßen.
 
So auch die letztjährige Veröffentlichung in der Tageszeitung DEWEZET, die zum besten gehört, was wir an "verkürzender Darstellung" bisher gesehen haben - siehe auch unsere Rubrik MEDIENBERICHTE bzw. folgender Link > 
./downloads/ZeitmaschineDewezet.pdf
 
Viel Vergnügen bei der Lektüre!  Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler 


20. Januar 2012


 
Keine Angst, liebe Temponauten und Sympathisanten des MILLENNIUM-Projekts, wir haben und werden niemals unsere gemeinsame Unternehmung "widerrufen"  -egal wie sie ausgehen mag-. THE END soll nur dokumentieren, dass auch ein Tag fixiert werden muß, an dem "die Brücke abbricht", die den Zugang zum "ZEITSCHIFF" ermöglicht.
 
Und das ist nun definitiv der 30.06.2012. Danach fängt es erst richtig an mit dem Projekt, aber die "Schotten sind dicht". Wunderbar, wenn Sie schon "an Bord" sind.
 
Wenn Sie noch nicht "angeheuert" haben, dann wäre JETZT die Zeit gekommen, es zu tun. Sei es mit der kostenlosen Lizenz  oder der Schmucklizenz mit individuellem Code
 
Klar, das "Zeitschiff" nimmt nicht jeden auf, aber sehen Sie selbst, was ein erfolgreicher Temponaut schreibt:

Bianca H. aus D./Deutschland
Hallo, liebes Team des Time Machine Projektes,
als erstes möchte ich mich für die Post aus Australien bedanken, ist alles bei mir gelandet. Eine Frage hätte ich dann aber doch: Wie viele Personen haben sich denn bis jetzt so eine Lizenz bestellt? Es wird ja sicher kein Geheimnis daraus gemacht wie viele Menschen auf der Welt sich für dieses tolle Experiment interessieren. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

 
Dazu schreibt unser Initiator Uwe Aloé:
Normalerweise ist es unerheblich, wieviele Temponauten am Experiment teilnehmen, da ja eigentlich einer reicht (dessen Nachfahren oder Freunde ankommen). Doch da es bei der 'Reise in die Zukunft' auch nicht vorherzusehende Unwägbarkeiten geben kann, haben wir beschlossen, dass das Risiko eines Verlustes der Instruktionen durch möglichst viele Teilnehmer ausgeglichen werden sollte. Wir haben da  so an eine Zahl 1.000 + gedacht.
 
Davon sind bereits 1/3 "an Bord", weitere folgen ständig, so dass die vorgegebene Zahl nicht unrealistisch scheint. Im Gegenteil, es werden sicherlich wesentlich mehr, wenn erst einmal die Medien ihr Interesse an diesem Experiment entdecken. Bei 2.000 werden wir allerdings die Grenze setzen, da wir keinen Überschuss machen dürfen und auch nicht wollen und dann rein rechnerisch die ausgelobte Summe von 90.000 € erreicht wäre, die wir Initiatoren aus eigener Tasche bevorschusst haben. Ohne diese Vorlage wäre das Experiment niemals zustande gekommen und auch wissenschaftlich/physikalisch instabil gewesen.
 
Die Bezieher von Schmucklizenzen, zu denen Sie ja dankenswerterweise ebenfalls gehören, unterstützen uns etwas bei der Bewältigung der enormen Kosten, die diese Projekt uns privat verursacht. Die Anzahl der Schmucklizenzen beläuft sich auf ca. 15 bis 20 % aller ausgegebenen Lizenzen. So, liebe Frau H., ich hoffe Ihnen erst einmal die brennendsten Fragen beantwortet zu haben.
 
P.S.: Unser Forum ist von Facebook ohne Angabe von Gründen gelöscht worden. Wir trauern dem nicht nach, zumal massive Virenattacken in jüngster Zeit gerade bei "Communities" mit größerem Freundeskreis erhebliche Schäden hervor gerufen haben, die nur durch die Löschung der kpl. Seite zu beseitigen sind. Die Basispräsenz unter timemachine1212 bleibt jedoch bis auf weiteres bestehen.

 

23. Dezember 2011 - ZEITSCHIFF AHOI!

 
Frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr wünschen wir allen Erdenbürgern, auch wenn Sie in ihrem Kulturkreis eine ganz andere Zeiteinteilung haben sollten!
 
Wenn Sie noch nicht auf unserem "Zeitreiseschiff" angeheuert haben, dann wird es bald
Zeit, denn wir vergeben Lizenzen nur noch bis Mitte 2012. Und am 12.12.2012 werden alle
Temponauten stolz darauf sein können, was wir gemeinsam geleistet haben, egal wie dieses
"Millennium-Abenteuer des menschlichen Geistes" ausgehen mag. Tempus fugit!

 

12. Dezember 2011

Tage noch, dann sind wir alle ein bißchen "weiser" ... und das -vielleicht- größte Experiment der bisherigen Weltgeschichte hat seinen Abschluß gefunden. Egal wie es ausgeht: wir haben mit einem ausgeklügelten Verfahren versucht zu klären, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Eine wissenschaftlich anerkannte Verifizierung  ist unser Ziel, zusammen mit vielen begeisterten Temponauten! Mehr dazu noch in unserem soeben versandten exklusiven Temponauten-Schreiben.
 
Viele Plätze "an Bord unseres Zeitreiseschiffes" sind nicht mehr frei. Bis spätestens 30.06.2012 werden wir die Vergabe von Temponauten-Lizenzen beenden.

 

05. Dezember 2011 - die Zeit läuft!
 
Jetzt erwarten Sie sicher eine Abhandlung über Zeitdilation oder sonstige physikalische Betrachtung der "Zeit an sich". Aber die Initiatoren des Timemachine-Experiments haben ihren Humor nicht vergessen und denken -ausnahmsweise- auch an die unvermeidlichen Weihnachtstage.
 
Alle Jahre wieder ... und jedesmal wird es schwieriger, ein wirklich exklusives Geschenk für anspruchsvolle Zeitgenossen zu finden. Da lassen wir doch einfach den glücklichen Besitzer einer Temponauten-Schmuck-Lizenz im Originalton sprechen, der diese für seinen Freund beantragt hatte.
 
Thomas S. aus F./Deutschland:
Liebe Initiatoren, kurzes Feedback: Das Original ist perfekt am Samstag im Briefkasten gewesen und beim Beschenkten bestens angekommen. Er erinnerte sich sogar noch gut an unser Interview in der Zeitung. Ein wunderbares Geschenk. Vielen Dank noch einmal und bis bald, Ihr T.S.
 
Soviel heute zum Thema "die Zeit läuft". Also, wenn Sie das vielleicht derzeit Exklusivste auf der Welt für einen intelligenten Menschen suchen:
und einfach Ihre und die Anschrift des Beschenkten eintragen.
 
Und da der Winter irgendwann vorbei gehen wird, wäre ein "antizyklisches Geschenk" -alternativ-  auch ein Polo mit oder ohne Timemachine-Käppi >  ./?Fan-Artikel
 
Genug! Sie wissen selbst was gut für Sie und Ihre Lieben ist. Für uns Initiatoren und sicher alle Temponauten wäre die größte Erfüllung aller Wünsche, dass Weihnachten 2012 der Durchbruch der Wissenschaft gefeiert werden könnte: die Gewissheit, dass die Zeit genau so beherrschbar ist wie der Raum ... und die Menschheit dann -folgerichtig- eine ernsthafte Chance auf eine lebenswerte Zukunft hätte. Denn ohne unser Überleben JETZT - keine Zukunft IRGENDWANN.
 
Frohe Feiertage und ein gutes neues Jahr wünschen Ihnen
Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler


10. November 2011

Unsere Temponauten denken mit!

 
Jeder weiß, dass die wichtigste Funktion bei diesem Zeitreise-Experiment die Temponauten haben, die ihre Lizenz bzw. die späteren Temponauten-Instruktionen an ihre Nachfahren/Beauftragten bis zu dem Zeitpunkt weiter reichen, zu dem ein Zeitreiseverfahren zur Verfügung steht. Umso schöner, dass wir immer wieder interessante Denk-Beiträge aus Temponauten-Kreisen erhalten, die uns helfen, die "Versuchsanordnung" zu optimieren oder die zumindest jetzt schon Fragen aufwerfen, die uns vor evtl. Überraschungen am 12.12.2012 bewahren könnten.
 
So zum Beispiel
Rudolf P. aus M./Deutschland
Eine Frage habe ich: 
Was denkt Ihr in welcher Sprache uns der oder die Zeitreisende(n) ansprechen werden? Englisch? Was für ein englisch? Woher sollen die das englisch von 2012 können?

 
Antwort der Initiatoren:
Wir werden die durch die Generationen "wandernden" Temponauten-Instruktionen zwar 9-sprachig auf den Weg bringen (deutsch, englisch, französisch, spanisch, arabisch, russisch, chinesisch, japanisch, lateinisch), aber Sie haben recht, dass bis zur Erfindung eines Zeitreiseverfahrens auch alle diese Sprachen "vom Wind der Zeit" verweht sein könnten. Dann ist aber so viel "Zeit" vergangen, dass wir  -bei fortdauernder positiver Entwicklung-  von einer Hochkultur ausgehen können (bei negativer Entwicklung können wir ein Zeitreiseverfahren wohl definitiv vergessen).
 
Ergo postulieren wir, dass, eine Hochkultur voraus gesetzt,  -die in der Lage ist "in der Zeit zu reisen"-  zweierlei überaus wahrscheinlich ist:
 

  1. Sie verfügt über technische Hilfsmittel, um sprachlich mit uns zu kommunizieren, was angesichts der jetzt schon erkennbaren Fortschritte der Computer basierten Spracherkennung vergleichsweise leicht fallen dürfte.
  2. Sie verfügt über mentale Kommunikationsmöglichkeiten, sich ohne Sprache zu artikulieren, was angesichts zunehmender Erkenntnisse in der Gehirnforschung durchaus plausibel sein dürfte.

 
Im übrigen können die "weiter leitenden Temponauten" die Instruktionen ja sprachlich permanent anpassen, so wie das auch mit der Weiterleitungsprämie passieren wird, deren Endwährung mit größter Sicherheit nichts mehr mit der Ausgangswährung EURO, Dollar oder was immer zu tun haben wird. In diesem Sinne, danke für Ihre Frage, eine mögliche Antwort könnte in weniger als 400 Tagen zur Verfügung stehen ...

 
P.S.: Auch dieses "Temponauten-Lied" stammt vom selben Verfasser. Egal wie man zum Inhalt stehen möge (Physiker Walter Gith meint dazu "nur ein Raumreisender kann Zeitreisen, und nur ein Zeitreisender kann Raumreisen, aber ein Zeitreisender macht dennoch eine Zeitreise, weil unsere Sprache das so will"): Respekt, das ist aktives Mitdenken und zeigt, dass es fast "poetisch-wissenschaftlich" sein kann, sich für das MILLENNIUM-Projekt einzubringen >
 
Wir sind die Zeitreisenden auf der Erde.
Wenn wir die Erde verlassen, werden wir Raumreisende.
Wir sind Zeitreisende im Raum.
Dann sind wir Raumreisende in der Zeit.
Wir sind Zeitreisende, die auf einen Raumreisenden warten. Nicht umgekehrt.
Wir bewegen uns nur durch die Zeit auf der Erde.
Der "Zeitreisende", der erwartet wird, muss ja seinen Raum, in dem er sich befindet verlassen und in unseren Raum gelangen. Wir warten nur die Zeit ab, bis er erscheint! Also warten wir im Grunde auf einen "Raumreisenden".

 

20.Oktober 2011

  
Manifestation oder virtuelles Ereignis 


Je näher der "Experimentaltermin 12. Dezember 2012" rückt, umso öfter werden wir gefragt, wie wir denn das verifizieren werden, was an diesem Tag auf dem (noch) geheimen Gelände zwischen 08 und 20 Uhr passieren wird ..., so denn tatsächlich etwas Ungewöhnliches geschieht.
 
Die klare Antwort ergibt sich aus unserer Homepage unter EXPERIMENT, aus der wir auszugsweise zitieren: Ziel unseres Experiments ist die Beschaffung eines Gerätes oder eines Verfahrens, das zu unseren Lebzeiten Zeitreisen ermöglicht ... und in der Lage ist, den Anwender von der „Start-Jetzt-Zeit“ in die Vergangenheit oder die Zukunft und zurück in die „Start-Jetzt-Zeit“ zu transportieren.
 
Eindeutiger geht's nicht, d.h., wir setzen ein "physisches Ereignis" voraus, das uns nachvollziehbar und physisch in eine andere Zeit versetzen kann!
 
Jetzt haben wir  -nach Anregungen unserer Temponauten-  noch eine virtuelle Komponente eingebaut, damit wir nicht selbst von vornherein eine Zeitreisemöglichkeit  ausschließen, falls diese, z.B. aus physikalischen Gründen, nur im nichtmolekularen Bereich stattfinden könnte. Der folgende Passus ist ab sofort unter EXPERIMENT (d) verankert:
Sollte sich am 12.12.2012 ein rein virtuelles Verfahren manifestieren, das eine körperliche Zeitreise nicht ermöglicht, dann wird dieses im Sinne des Experiments dann anerkannt, wenn es über einen Zeitraum von mind. 7 Tagen eindeutig verifizierbare und nachvollziehbare Ereignisse bzw. Daten liefert, die zweifelsfrei und in mind. 7 Fällen nur durch die Fähigkeit zur virtuellen Reise in die Zukunft erklärt werden können. Entsprechende Aufgabenstellungen können durch die Initiatoren und Temponauten bereit gestellt werden. Ein in der Zeit ausschließlich rückwärts gerichtetes virtuelles Verfahren wird mangels Verifizierbarkeit nicht anerkannt.

Damit erweitern wir -fairerweise- den Experimentalrahmen um eine wichtige und Ernst zu nehmende Komponente!

 

Newsletter Nr.12 verschickt

04.10.2011


Ja, wir wollen Sie auf dieser Seite ÖFFENTLICHKEIT auf dem laufenden halten, was unser Zeitreise-Projekt betrifft. Genau so selbstverständlich ist, dass unsere registrierten TEMPONAUTEN über neue Erkenntnisse -wie jetzt beim Teilchenbeschleuniger CERN- und Interna zum MILLENNIUM-Experiment exklusiv durch aktuelle Infos benachrichtigt werden. So geschehen mit unserem Temponauten-Rundschreiben, das u.a. und mit freundlicher Genehmigung folgende Resonanz hatte:

Thomas V. aus Kempten, Deutschland:
Grandios. Die Pressemeldungen der letzten Woche waren auch für mich wie Geburtstag, nicht dass ich daran zweifelte, aber es auch mal zähneknirschend von den Leuten zu erfahren, die sonst so tun als wüssten wir schon alles in der Wissenschaft. Ja, welche Wohltat war das!

George J. aus Vancouver, Kanada:
It's amazing. I waited for twenty years for this message and studied whatever I could get from such stuff - and now I got it from your homepage. Thank you so much. I am proud to be a temponaut.
 
Sie sehen: Als zukünftiger Temponaut sind Sie in bester Gesellschaft. Was hindert Sie noch daran, sich für einen "Platz auf dem Zeitschiff" zu bewerben und Geschichte zu schreiben?

 

 

++ Sondermeldung ++ Sondermeldung ++ Sondermeldung ++

26.09.2011

Damit haben selbst die Initiatoren des Millennium-Experiments nicht gerechnet, dass noch zu ihren Lebzeiten die Existenz von überlichtschnellen Partikeln verifiziert werden könnte! Aber sehen Sie selbst - hier der brandneue Report, der sich auf die aktuellsten wissenschaftlichen Resultate am Teilchen-Beschleuniger CERN bezieht.

Auszüge in deutsch: > Physiker haben berichtet, dass sub-atomare Partikel  -genannt Neutrinos-  schneller als Licht reisen können, eine Feststellung, die ein "Loch" in Einsteins Relativitätstheorie schießen würde, so sie denn verifiziert wird.

In Experimenten, die zwischen dem Europäischen Zentrum für Nuklearforschung (CERN) in der Schweiz und einem Laboratorium in Italien durch geführt wurden, sind die winzigen Partikel mit 300.006 Kilometer pro Sekunde gemessen worden, ca. sechs kps schneller als die Lichtgeschwindigkeit, bestätigten die Forscher.

"Dieses Ergebnis ist eine totale Überraschung" sagt der Physiker Antonio Ereditato, Sprecher für das Experiment mit dem Codenamen OPERA. "Wir wollten die Geschwindigkeit von Neutrinos messen und erwarteten keinerlei spektakuläre Ergebnisse". Die Wissenschaftler verbrachten fast sechs Monate damit zu "prüfen, testen, kontrollieren und alles nochmals zu überprüfen" bevor wir uns damit an die Öffentlichkeit wagten.

Die mit den Messungen betrauten Wissenschaftler waren vorsichtig genug sich mit Kollegen auf der ganzen Welt kurz zu schließen, um die Meßdaten genauestens zu untersuchen. Aber die Erkenntnis war eindeutig, dass wir sehr wahrscheinlich unser Verständnis der physischen Welt neu definieren müssen. <

So weit die wichtigsten Passagen. Der kpl. englische Bericht kann aufgerufen werden unter http://www.abc.net.au/news/2011-09-23/particles-travel-faster-than-light-scientists-say/2912450

 

 

16. September 2011

Ehrlich währt am längsten!

 
Wenn man sein "Fähnchen immer nach dem Wind hängen würde", hätte man es vermutlich leichter im Leben ...
 
So hat man uns lange Zeit vorgeworfen:
 
A) Unser am 07. September 2007 gestartetes MILLENNIUM-Experiment mit dem Zieldatum 2012 sei unlogisch angelegt, weil man doch schon ein paar Tage später das Ergebnis sehen könne, wenn man nur den "Landetermin" z.B. auf den 30. September 2007 fest gelegt hätte.
 
B) Die Kurzbezeichnung "Timemachine1212" sei nichts sagend und wäre besser durch z.B. "Timemachine-Dez-2012" ersetzt worden.
 
Richtig ist (A): Hätten wir schon kurz nach dem Start des Projekts den Termin für die "Landung" fest gelegt, dann wären  -vielleicht-  max. 50 Temponauten aufgebrochen, um über die Generationen hinweg die "Zeitmaschine" zu ordern. Wir benötigten folglich eine gewisse Vorlaufzeit, damit die Wahrscheinlichkeit für ein Gelingen des Experiments deutlich erhöht wird und, z.B., 5000 Temponauten dieses Unterfangen in eine ganz andere Dimension "transportieren" können.
 
Richtig ist auch (B), dass ab dem 1.1.2012 jedem klar ist, dass www.timemachine1212.com
bedeutet, dass am 12.12. etwas ganz Besonderes geschieht: nämlich die Beweisführung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht. Nichts mehr und nichts weniger!
 
Soweit zum Thema "1212".
Summa summarum: manchmal sind Geduld und Ausdauer angesagt, auch wenn der Betrachter auf den ersten Blick den tieferen Sinn nicht erkennen kann. Aber dafür sind wir -erfreulicherweise- eben alle nur Menschen ...

 

 

29. August 2011

"Zeitreise" ahoi!

 
Der Countdown läuft. In etwas mehr als 450 Tagen wird sich entscheiden, ob unser "Jahrtausend-Experiment" planmäßig verläuft und unsere Temponauten Weltgeschichte schreiben oder die Unmöglichkeit von Zeitreisen eingeräumt werden muß.
 
99,9% der lizenzierten Zeichner unserer Temponauten-Instruktionen werden den 12.12.2012 von zu Hause aus auf ihrer Webcam verfolgen, der reiselustige "Rest der Welt" wird sich vermutlich einer kleinen Gruppe anschließen, die das Millennium-Event mit einer Studienreise durch den 5.Kontinent verbinden möchte.
 
Hier die Details. Auf Gestaltung und Verlauf haben wir keinen Einfluss, aber Angebot und Leistung sind u.E. fantastisch. Allerdings: wir werden am "Ort des Geschehens" voraussichtlich nicht mehr als 50 Temponauten verkraften können. Tempus fugit, wie der Lateiner sagt!

 

Reiseprogramm:
1.Tag: Zubringer nach Frankfurt / Main, Beginn des Fluges nach Australien. Kurzer Stopover in Singapur, danach Weiterflug nach Australien
2.Tag: Nach der Ankunft in Sydney erfolgt der Transfer zum Hotel. Check-in und Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung in Sydney
3.Tag: Stadtbesichtigung des modernen Sydney, u. a. der Oper, des Botanischen Gartens, des Museums und des Queen Victoria Buildings. Zeit zur eigenen Verfügung, Übernachtung in Sydney
4.Tag: Ein weiterer Tag in der Metropole, Fahrt mit der Fähre nach Manly, Besuch von The Rocks, der Harbour Bridge und des Darling Harbour. Übernachtung in Sydney
5. Tag: Am Morgen Besuch des Hyde Park und von China Town, danach Abflug zum Ayers Rock (Uluru). Übernachtung in der Nähe des Ayers Rock
6. Tag: Besuch des Ayers Rock, des magischen Berges Uluru der Eingeborenen, sowie des Aborigine-Museums, Übernachtung in der Nähe des Ayers Rock
7. Tag: Morgens Kamel-Ritt am Fuße des Uluru, danach Besuch authentisch lebender Aborigines. Übernachtung in der Nähe des Ayers Rock
8. Tag: Flug nach Brisbane, Transfer zum Hotel, Check-In, Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung in Brisbane
9. Tag: Ausflug nach Gympie, Besuch der Steinsetzungen und Pyramiden des 6. Kontinents, welche älter als die Aborine-Kultur sind,  Übernachtung in Brisbane
10. Tag: Ausflug nach Fraser Island, der weltweit größten Sandinsel und Besuch des malerischen Ortes Noosa, Übernachtung in Brisbane
11. Tag: Fahrt zum Schauplatz des Zeitreiseexperimentes, Besichtigung des lokalen Museums, Regenwald-Begehung, Übernachtung
12. Tag: Der Höhepunkt dieser Reise - ein ganzer Tag im Zeichen des "Timemachine 1212" - Events von 8-20 Uhr inkl Brunch und Unterhaltung, Übernachtung
13. Tag: Besuch des Lamington Nationalparkes (UNESCOWelterbe), Übernachtung
14. Tag: Rückkehr nach Brisbane, Stadtbummel, Bootsfahrt auf der Lagune, Besuch des Pionier-Museums und des Mount Kuta mit botanischem Garten und Planetarium. Übernachtung in Brisbane
15. Tag: Beginn der Rückreise, Flughafentransfer, danach Flug nach Deutschland. Kurzer Stopover in Singapur, danach Weiterflug nach Frankfurt / Main
16. Tag: Ankunft in Frankfurt / Main , weitere Heimreise


Reiseleistungen:
- Linienflüge Frankfurt / Main - Australien - Frankfurt / Main mit Zubringer (Flug oder Zug) innerhalb Europas (Lufthansa / Star-Alliance)
- Flüge innerhalb Australiens
- alle Übernachtungen in ***Hotels oder ****Hotels inklusive Frühstück
- alle Transfers, Ausflugs- und Besichtigungsprogramm wie beschrieben
- Vorbereitung und Betreuung der Reise durchThomas Ritter
Reisetermin: 01.12.2012 - 16.12.2012
Reisepreis: ab 3.990,00 EUR p. P. im DZ
(EZ-Zuschlag 390,00 EUR)

Temponauten-"Blitzbuchungen" unter >
http://www.thomas-ritter-reisen.de/html/onlinebuchung.html

 

 

01. August 2011

Sommerloch!
 

Normalerweise ist der August ein "nachrichtenloser" Monat, alle im Urlaub, Politiker abgetaucht, Medien im Standby-Modus. Höchste Zeit für unsere Temponauten schnell noch ein timemachine1212-Polo mit Cap zu ordern, damit das Projekt selbst zu unterstützen und zugleich für die Sommerferien gerüstet zu sein!
 
Haaaaalt, da war noch 'was: hier der versprochene ausführliche Artikel der renommierten Autorin Gisela Ermel im Magazin Q'PHAZE mit freundlicher Genehmigung vom Herausgeber Roth-Verlag - eine gute (Zeit)Reiselektüre, viel Vergnügen!

 

25. Juli 2011

Norwegen trauert


und wir fühlen mit!
 
Manchmal wünscht man sich, etwas ungeschehen machen oder die Zeit zurück drehen zu können ...  Der Wahnsinnsakt, wie aktuell in Norwegen passiert,
ist zu erschreckend, um jetzt darüber zu fachsimpeln, ob es jemals möglich
sein wird mittels Zeitreise in irgendeinen Ablauf einzugreifen.
 
Zufall oder was immer, dass uns erst vor wenigen Tagen ein Temponaut aus
Norwegen seine Gedanken zum Thema "Zeitreisen" übermittelte, die wir Ihnen
-auszugsweise- nicht vorenthalten wollen.
 
Markus S. aus F./Norwegen:
Interessantes Projekt. Ich habe selber auch schon so was aehnliches gemacht. Fuer mich war immer die Frage interessant: Welche Art von Information kann ich (oder jemand anderes natürlich) jemanden aus der Zukunft mitteilen, bzw. welche sind wichtig. Daher bin ich zu einem aehnlichen Schluss wie Sie gekommen, naemlich das man seine Koordinaten mitteilt, wann man wo ist, wenn man annimmt, dass spaeter Zeitreisen moeglich sind. Nur haette ich noch eine Frage? Waere nicht vielleicht eine bestimmte Sternen- und oder Planetenkonstallation genauer? Z. b. Sonnenfinsternis . Stunden, Jahre sind ja auch Einheiten die in der Zukunft vielleicht bedeutungslos sind. ich meine,
falls jemand aus einer anderen Zeit kommt muss man ja 100 % sicher sein dass man sich nicht verpasst, oder?

 
Unsere Antwort:
Ihr Hinweis zur Planetenkonstellation zeigt uns, dass Sie sich mit dem Thema ausgiebig befasst haben, doch Sie rennen damit bei uns offene Türen ein.
Sie können sich sicherlich vorstellen, dass wir im Laufe der Jahre, in denen wir das Projekt entwickelten, möglichst alle Fehler eliminiert haben. Vorher wären wir gar nicht in die Öffentlichkeit gegangen.
 
Die kurz vor dem 12.12.2012 abrufbare Temponauteninstruktion wird -außer
den Koordinaten des "Landeplatzes" auf der Erde-  auch eine Planetenuhr enthalten. Ich habe Ihnen einen Screenshot davon beigefügt. Zusätzlich sind die Instruktionen auch noch in 8 verschiedenen Weltsprachen (inkl. Latein) abgefasst. Dies alles und noch mehr ist auch der Grund, weshalb wir diese Instruktionen nicht verschenken können, denn bisher haben wir alles privat verauslagt.
Herzlichst, Ihre Initiatoren
Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler

 

11. Juli 2011
Temponauten in Not?


Das ist natürlich etwas übertrieben mit dem "Panic button", liebe Temponauten
oder "die, die es noch werden wollen", denn zu 99% betrifft es SIE nicht! Aber
wir wollen doch auch diejenigen "Besatzungsmitglieder" des "MILLENNIUM-Raum-/Zeitschiffs" nicht im Stich lassen, die es versäumt haben sich bei uns zu melden, falls sich ihre Email-Adresse geändert hat.
 
Ohne gültige E-Anschrift keine Zustellung möglich für den kürzlich versandten
Temponauten-Newsletter ... und am 12.12.2012 auch keine Kontaktaufnahme,
falls IHRE Nachfahren erfolgreich waren.
 
Kurzum  -und im Sinne des Datenschutzes-  hier unser informeller Aufruf zur
Übermittlung der aktuellen Email-Adresse an folgende Temponauten:
 
BEIER - BRELL - DRAGHEIM - FLOREA - HASIEBER - HILTBRAND -
KIRCHHOFF - KNITTEL - KRANZ - MORETTA - RIEMER - WEISE - WINKLER

 
Danke, wir wollen doch Ihren und unseren gemeinsamen Erfolg im Sinne des
Experiments, denn je mehr Temponauten, desto größer die Erfolgsaussichten!
 
Einfach die neue Kontaktadresse durchgeben unter ./?Kontakt

 

 

 

30. Juni 2011

Genau 530 Tage vor dem 12.12.2012 erscheint heute Rundschreiben Nr.11 exklusiv für unsere zertifizierten Temponauten. Kernstück der Infos sind die kommenden Temponauten-Instruktionen und deren Ausgestaltung. Schon jetzt steht fest: sie werden im ersten Halbjahr 2012 zur Verfügung stehen, 9-sprachig und dauerhaft präpariert. Noch können sich Interessenten für eine Lizenz bewerben, die Voraussetzung zum Bezug der Temponauten-Instruktionen ist. Aber auch hier heißt es absehbar: die Schotten dicht!

 

25. Juni 2012
4-seitiger Timemachine-Report erschienen!


 
Donnerwetter, damit hatten wir nicht gerechnet, dass eines der führenden interdisziplinären Magazine sich in einem ausführlichen Artikel ausschließlich mit dem Millennium-Experiment beschäftigt. Den Inhalt können wir aus urheberrechtlichen Gründen hier nicht abdrucken, d.h.,
Sie sollten sich -bei Interesse- ein Exemplar vom Herausgeber zuschicken lassen >
roth-verlag@web.de
 
Der Verlag selbst beschreibt seine unabhängige Tätigkeit wie folgt:
Alle Themen im Magazin Q'PHAZE werden seriös und kompetent von zahlreichen Fachautoren verfasst, beispielsweise Walter-Jörg Langbein, Lars A. Fischinger, Gisela Ermel, Dan Davies, Joseph Farell, Roland M. Horn, Viktor Farkas, Reinhard Habeck oder Thomas Ritter.  
 
Layout-Übersicht:

 

06. Juni 2011
Lizenz oder Schmucklizenz - Wo, wann, wie?

 
Manchmal im Leben weiß man wirklich nicht in welche Richtung man gehen soll, auch wenn der "Kompass" eine klare Position anzeigt. So werden wir immer wieder gefragt, ob die kostenlose "virtuelle Variante in der Mailbox" oder die Selbstkosten-Schmucklizenz angebracht sei. Unsere Antwort war bisher: wenn Sie ein Unikat an Ihre Wand hängen wollen mit ganz persönlichem Temponauten-Code, dann Schmucklizenz, wer weiß, welchen Wert sie -bei gelungenem Experiment- eines schönen Tages noch haben könnte?
 
Die beste Antwort hat uns interessanterweise ein Top-Journalist einer bedeutenden Zeitung gegeben, der für einen guten Freund ein außergewöhnliches und exklusives Geburtstags-Geschenk suchte ... und mit einer Timemachine-Schmucklizenz fand! Sein origineller Vorschlag, als Codewort den "erweiterten Spitznamen" des Beschenkten zu verwenden, war umwerfend gut und wurde
auch von den Initiatoren angenommen. Obiges als generelle Anregung.
 
Rein sachlich zur Schmucklizenz:
Es gibt einige Unterschiede zur kostenlosen Standard-Lizenz, die per eMail zugestellt wird:
 
1. Die Schmucklizenz zum Selbstkostenbeitrag von € 40 ist auf Spezialpapier gedruckt, versiegelt ... und wird als Unikat per Luftpost an Ihre Postadresse versandt, zusammen mit einigen Aufklebern.

2. Die Schmucklizenz zeigt den persönlichen Nachnamen, kombiniert mit einem unverwechselbaren Codewort (z.B. Becker-Universum), anstelle einer zufallsgenerierten Serien-Nummer der Standardlizenz (z.B. F6h78GG65x).

3. Die Anzahl der zu vergebenden Schmucklizenzen ist limitiert und wird spätestens bei Erreichen des Preisgeldes für den obsiegenden Temponauten gestoppt, sofern es einen Überschuss aus den Selbstkostenbeiträgen gibt.
 
Ungeachtet dessen ist und bleibt Ihre Temponauten-Lizenz, egal welche Version, die verbriefte Teilnahme am MILLENNIUM-EXPERIMENT mit dem Recht auf Erwerb der Temponauten-Instruktionen.

 

05. Mai 2011 - Zeit ist relativ

Das Jahrhundert-Genie Stephen Hawking hätte unserem Physiker-im-Team Walter Gith vielleicht als Titel zu seinem folgenden Essay "eine kleine Geschichte der Zeit" empfohlen ..., aber wir wollen uns weder mit ihm messen noch ihn plagiatieren und uns deshalb auf unsere kurze Überschrift beschränken. Viel Vergnügen und -nicht vergessen-, Sie können das und alles andere, was Sie bewegt, auf unserer Facebook-Präsenz timemachine1212 gerne diskutieren!

Hier die "Parabel":

Um die Relativität der Zeit zu verstehen entwerfen wir ein Szenario, bei dem jemand unsere Welt auf einem gigantischen Computer simuliert.

Vielleicht werden tatsächlich irgendwelche Programmierer der Zukunft eine elektronische Kopie der Welt entwerfen und Programme schreiben, die Leute "herum laufen, Entscheidungen treffen und ein ganz normales Leben führen lassen". Dieses Programm mag 10 Tage benötigen, um eine komplette Zivilisation zu simulieren, die -sagen wir- 10000 Jahre andauert. Für die "Wesen" im Computer vergehen demnach 10000 Jahre, aber für den Programmierer sind es lediglich 10 Tage ... und die "Leute im PC-Programm" haben keinerlei Ahnung von unserer Zeit.

Aber das Programm führte zu chaotischen Ergebnissen; das Leben entwickelte sich nur spärlich und der Programmierer stoppte deshalb seine Bemühungen.

1000 Jahre später wurde das selbe Programm wieder reaktiviert und auf einem gigantischen Quanten-Computer gestartet, der eine quasi unendliche Rechengeschwindigkeit hatte. Daraus resultierte, dass die simulierten Zivilisationen in Nullzeit entstanden und wieder verschwanden. Von außen betrachtet kostete es überhaupt keine Zeit die Entwicklung einer kompletten Zivilisation zu berechnen und aufzuzeichnen. Und das, obwohl für die Leute "innerhalb des Programms" schon 10000 Jahre vergangen waren.

Aber das Programm führte immer noch zu chaotischen Ergebnissen; das Leben entwickelte sich nur spärlich.

Diesmal implementierte der Programmierer Gefühle in seine künstlichen Lebewesen. Sie bekamen so die Chance, äußere Einflüsse durch einen inneren Kommunikationskanal zu verarbeiten (Intuition,...), so dass gewisse Emotionen entstanden. Auf diese Weise versuchte der Programmierer externe Informationen der Zukunft (aus der Sicht der Computerwesen betrachtet) in das Programm hinein zu schleusen, um so das dortige "Leben" zu stabilisieren. Da der Quantencomputer in Nullzeit deren Reaktion auf seine Programmierung berechnen kann ist auch der Programmierer in der Lage gleichzeitig die erforderlichen Entscheidungen zu treffen. Es ist einleuchtend, dass dies zu glücklichen, immerwährenden Zivilisationen führen kann!

Danke noch für viele nette Zuschriften in letzter Zeit, die Vorfreude auf 2012 läßt grüßen:

Florian S. aus M.
Ich habe gerade im Webradio eure Vorstellung gehört ... bin dabei! Nur Zeitreisen ist besser als Reisen

Heilke Z. aus W.
Gerne würde ich an dem Experiment teilnehmen, da ich von der konzeptionellen Gestaltung Ihres Experiments überzeugt bin. Ich selber habe mich bereits laienmäßig recht ausgiebig mit Quantenphysik im Allgemeinen und im Besonderen mit der Wheeler-Freeman-Theorie (Absorbertheorie) beschäftigt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem dafür notwendigen Quentchen Glück!

 

12. April 2011
  
Nein, noch ist es nicht ganz soweit, aber es kann sich nur noch um Tage handeln bis wir den 50.000 Besucher auf unserer Homepage begrüßen dürfen! Auch redaktionell machen wir Fortschritte und stehen beim Konkurrenten von Wikipedia > WEBWIKI schon in einer Reihe mit dem Paläo-Seti-Altmeister Erich von Däniken > http://www.webwiki.de/daeniken
 
Wer sich ganz detailliert und auch historisch fundiert mit dem Thema ZEITREISE auseinander setzen möchte, dem empfehlen wir den Blog der renommierten Autorin Gisela Ermel >
http://zeitreise-gestern.blogspot.com/2010/05/blog-post_11.html
 
In der zweiten Jahreshälfte bekommen unsere registrierten Temponauten wieder einen exklusiven INFO-Brief, der den Rahmen dieser Rubrik ÖFFENTLICHKEIT sprengt und sich insbesondere mit den kommenden Temponauten-Instruktionen befasst.
 
Herzlichst, Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler.

 

28. März 2012
It's Podcast Time!

Jetzt geht's weiter, Radio-Interviews zum Projekt in Kurz- und Langfassung von Berlin bis Wien:

Initiator Uwe Aloé im Gespräch mit dem Sender RADIO1, Studio Berlin (6 min.)

Martin Fornleitner vom TXF-Podcast aus Wien im Interview mit unserem Initiator Bernd Siebler (18 min.)
 

http://silmarillion1983.podspot.de >> TXF Podcast003


Aber hören Sie selbst!

 

21. März 2011
Schneller als CERN

 
Der LHC (Large Hadron Collider) im Forschungszentrum CERN dürfte inzwischen jedem zukunftsorientierten Erdenbürger ein Begriff sein. Die dort gewonnenen Erkenntnisse sollen eines Tages nicht nur  -fast unbegrenzte Mengen-  an sauberer Energie liefern (womit wir bei dem schrecklichen Ereignis in Japan wären), sondern auch "Botschaften in Vergangenheit und Zukunft" ermöglichen. Aber sehen Sie selbst:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/03/zeitmaschine-cern-ermoglicht.html
 
Fazit: sieht aus, als ob wir mit unserem MILLENNIUM-Experiment etwas schneller waren ...

 

21. März 2011
Literaten werden aktiv!

 
Wer hätte das gedacht? Nun hat unser MILLENNIUM-Experiment auch die "schreibende Zunft" inspiriert. Es steht uns Initiatoren nicht an, die vorab im Internet veröffentlichten Beiträge zu bewerten, die für die Printmedien bestimmt sind. Aber es freut uns, dass sich renommierte Schriftsteller mit "Timemachine1212" bzw. "Zeitmaschine2012" ernsthaft befassen.
 
Am besten, Sie lassen sich selbst inspirieren: Autorin GISELA ERMEL hat dreizehn Bücher und über hundert Artikel über archäologische Rätsel, grenzwissenschaftliche Themen und ungelöste Mysterien der Vergangenheit veröffentlicht. Hier ihr Essay zum MILLENNIUM-Experiment auf: http://verein.zukunft25.de/2011/01/30/new-title-in-german-4/
 
Sie können davon ausgehen, dass in- und ausländische Print-Medien diesen Artikel in nächster Zukunft  -auch in englischer Sprache-  aufgreifen werden.
 
Autor MARTIN MEHNER, bisher bekannt geworden mit seinen Büchern "Deutschland, einig Schlaraffenland" und den Kurzgeschichten "Generalprobe" hat seinen Science-Fiction-Roman "2012" neu aufgelegt und spontan das MILLENNIUM-Experiment als "auslösendes Element" übernommen. Für unseren "streng wissenschaftlichen Geschmack" etwas zu mystisch, aber über Geschmack kann man  -bekanntlich-  streiten:
http://www.neobooks.com/werk/3718-2012-neufassung.html

 

14. März 2012                   
Das Radio wacht auf!

Heutzutage sagt man natürlich in Neudeutsch "podcast", also eine Sendung, die man nicht nur "live" anhören, sondern  -zum Beispiel-  auch als MP3-Datei immer wieder abrufen kann.

 

 

 

So geschehen in einem Sonderstudio des renommierten Rundfunksenders DRadio Wissen, wie bereits angekündigt. Interviewpartner war unser Initiator Uwe Aloé.

Was uns besonders wichtig erscheint, liebe Temponauten-und-die-die-es-noch-werden-wollen: die seriösen Medien nehmen unser Experiment langsam aber sicher ernst. Der sonst übliche "Hohn und Spott" über eine "verrückte Idee" weicht einer gewissen Neugierde, ja sogar einem klammheimlichen Respekt vor unserer "Mission Impossible".
 
Wir machen gemeinsam weiter!

 

 

11. März 2011
Das Fernsehen wacht auf!


 

Hier der Mitschnitt der 3SAT-Sendung mit unserem Initiator Uwe Aloé. Selbstverständlich und wie das so üblich ist in diesem schnelllebigen Medium, hat man aus mehr als einstündigen Interviews mit den Initiatoren (ein Temponaut war auch vorgesehen) nur wenige Minuten Sendung gemacht ... und dabei viel "Hollywood" hinzu gefügt. Wir werden damit leben müssen. Wichtig ist: wir sind zunehmend präsent und unsere Temponauten stehen im Mittelpunkt des Interesses!

 

 

9. März 2011 - Die Medien wachen auf!
 
So langsam kommen Presse, Rundfunk und TV nicht mehr darum herum, das MILLENNIUM-Experiment zu ignorieren. Wir hatten in den vergangenen Jahren  -seit dem Start des Experiments am 07. September 2007-  dafür Verständnis, weil oft nicht "sein kann, was nicht sein darf".
 
Jetzt, weniger als zwei Jahre vor der "Beweisführung, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht", sind die Medien aufgeschlossener als jemals zuvor und stehen quasi schlange, um über unser Experiment zu berichten. Sicher auch ein  Verdienst der TEMPONAUTEN, die sich für das Projekt engagiert und diese Begeisterung weiter getragen haben.
 
HOCHAKTUELL: am Donnerstag, 10. März wird unser Initiator Uwe Aloé ein live-Interview bei DRadio Wissen geben. Konkret: um 9.45h. Im Internet-Zeitalter kein Problem, das mit zu verfolgen, falls regional kein direkter Senderzugriff >> http://www.dradio.de  So einfach ist das und Sie sind live dabei!
 
Das war aber nicht alles. Der TV-Sender 3SAT hat in seiner Sendung "Bauerfeind" am 2.3. einen Kurzreport über unser Projekt gebracht  -natürlich mit  <nach unserem Geschmack>  zu viel Hollywood-Schnick-Schnack-, aber wir werden in Kürze  -trotzdem-  einen nachträglichen Zugriff darauf für unsere Temponauten und Interessenten ermöglichen.
 
Last-not-least: ein bekannter Autor hat das MILLENNIUM-Experiment in seinem neusten Buch als "Auslöser-zu-seiner-literarischen-Handlung" eingestellt  (wir kommen darauf zurück), und-und-und, ... es wird spannend und es gibt natürlich auch noch ganz exklusive Informationen, die nur den eingetragenen TEMPONAUTEN zugänglich sind.
 
Herzlichst,
Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler

 

1. Februar 2011
Das Abenteuer kann beginnen!

 
Nein, den "alten-ewig-genialen" Einstein werden Sie vermutlich nicht auf dem Areal begrüßen können (oder vielleicht doch?), auf dem am 12. Dezember 2012 das Finale zum MILLENNIUM-Experiment statt finden wird.
 
Aber Sie werden Zeuge eines Versuchs, der nicht jeder Generation beschieden ist ... mit ungewissem Ausgang, versteht sich.
 
Wir als Initiatoren halten unser Versprechen und werden jeden Erdenbürger, der im Besitz der codierten Temponauten-Instruktionen ist, am 12.12.2012 LIVE teil nehmen lassen. Einzige Voraussetzung: ein PC mit Internetzugang, aber wer hat den nicht im 21. Jahrhundert?
 
Für alle, die dieses Abenteuer gar vor Ort und leibhaftig erleben möchten, ermöglicht dies Thomas Ritter Reiseservice .
 
Thomas Ritter ist Forscher, Buchautor und Veranstalter von ganz besonderen Erlebnisreisen. Herr Ritter wird die Reisegruppe persönlich begleiten und ist für die gesamte Organisation zuständig. Das heißt im Klartext: wenn Sie vor Ort dabei sein wollen, dann können Sie sich jetzt schon die Teilnahme sichern. Alle weiteren Details der Australien-Reise vom 01.-15. Dezember 2012 erfahren Sie direkt von Herrn Ritter durch eine unverbindliche Anfrage per obigem Link. Den vorläufigen Reiseplan können Sie auch hier abrufen: Reise

 
20. Januar 2011
Temponauten haben das Wort

 
Es ist immer wieder erfrischend nicht nur Post von den "üblichen Bedenkenträgern" zu erhalten, sondern auch von positiv-aufbauend denkenden Mitmenschen.
Hier zwei aktuelle Beispiele:
 
Sabine D. aus M.:
Eine wundervolle Idee! Selbst wenn das Ganze nicht funktionieren sollte, d.h. unsere bisher bekannten physikalischen Gesetzmäßigkeiten eine Zeitreise verhindern sollten, so ist doch allein die Auseinandersetzung mit dem Thema gut für uns Menschen, damit wir uns über verschiedene Dinge bewußt werden, z.B. daß wir alle Teil einer Kette in die Zukunft sind, ob durch leibliche oder durch ideelle Erben. Ich wäre sehr gerne dabei!
 
Tilo-Maria P. aus F.:
Ich bin im höchsten Maße am Ausgang dieses, wahrscheinlich größten Experiments der Geschichte, interessiert und erwarte den Ausgang zwar mit gemischten Gefühlen, aber dennoch mit positiven Erwartungen für alle Menschen. Da es mir bis heute nicht möglich war, Größeres für unsere Gemeinschaft zu leisten, könnte ich mir auf diesem Wege das "nicht vergessen werden" sichern.
 
Danke! Natürlich freuen wir uns auch über konstruktive Kritik unserer Temponauten und Sympathisanten und lernen selbst jeden Tag dazu.
Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Jahr 2011!

 

31. Dezember 2010

Transparenz

 
Wir wünschen allen unseren Temponauten und Sympathisanten, sowie allen, die sich bisher zu einer Teilnahme noch nicht entschließen konnten, ein frohes und erfolgreiches neues Jahr!
 
Oft werden wir gefragt, wie man das Millennium-Experiment am sinnvollsten unterstützen kann und unsere Antwort lautet auch für 2011: die beste Unterstützung ist die Teilnahme, weil die Wahrscheinlichkeit des Gelingens um ein Vielfaches steigt, je mehr Temponauten sich "auf den Weg in die Zukunft" begeben.
 
Wir halten Sie auch im neuen Jahr mit einer stets transparenten Berichterstattung über unser Experiment  - dessen einziges Ziel es ist, festzustellen, ob Zeitreisen möglich sind oder nicht - auf dem laufenden!

 

16. Dezember 2010

 


12.12.2010 ++stop++ Interview/Bericht über unser Zeitreise-Experiment in der "Frankfurter Rundschau" ++stop++ exakt zwei Jahre vor dem 12.12.2012 ++stop++ klick auf Logo ++stop++ fröhliche Weihnacht und auf ein gutes Jahr 2011 ++stop++ Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler

 

25. November 2012

 
Mhm, das "Temponauten-Forum" ist ein bißchen eingeschlafen. Macht aber nichts, was wir alle tun ist auch alles freiwillig ... und nicht jeder will (zu recht) seine Gedanken im Facebook ausbreiten. Es ist sowieso verwunderlich, dass manche unserer Mitmenschen laut nach Datenschutz rufen und Zustände wie in Orwell's "1984" verfluchen, gleichzeitig aber intimste Details ihres "Innenlebens" auf Facebook etc. öffentlich machen.
 
Wir, die Initiatoren, respektieren jedenfalls jegliche private Beweggründe unserer Sympathisanten, Temponauten und Kritiker im "Timemachine-Forum" mit- oder nicht mitzumachen. "Jeder nach seiner Facon", wie der "Alte Fritz" schon sagte ... und wenn Sie sich dennoch mal (wieder) dort einloggen sollten, dann in der Suchfunktion einfach timemachine1212 eingeben, schon sind Sie im Forum!

 



21. Oktober 2010
Wenn man bedenkt wieviele Bewohner unseres Planeten sich ernsthaft für Zeitreisen und Quantenphysik interessieren, anstatt sich dem üblichen Mix von Klatsch und Tratsch, Pseudo-Nachrichten, Soap-Operas und platter TV-Unterhaltung hinzugeben, dann sind die soeben markierten 40.000 Besucher unserer Homepage bemerkenswert.
 
Respekt, liebe Temponauten, Sympathisanten und Kritiker! Vielleicht packen wir
bis 2012 die 100.000?  Wir bleiben bescheiden: Hauptsache das Experiment an sich ist erfolgreich!

 

 

27. September 2010 - Reisevorbereitungen
 
Noch sind es rund 800 Tage bis zum "Großereignis" am 12.12.2012, bei dem sich
die Mehrzahl unserer registrierten Temponauten vermutlich mit ihrer Webcam in
das Geschehen einklinken wird. Einige werden sich ihren Traum von einer Reise
nach Australien und körperlicher Teilnahme vor Ort erfüllen wollen.
 
Wir unterstützen beides und werden rechtzeitig die erforderlichen Temponauten-
Instruktionen präsentieren und eine limitierte Anzahl von reisefreudigen
Teilnehmern am "Ort des Geschehens" empfangen. Fest steht schon jetzt: eine
solche Erlebnisreise wird voraussichtlich, inkl. Flug, 16 Tage dauern und natürlich
Highlights wie die Sydney-Oper, Regenwald-Erkundungen, den Ayers Rock usw.
einschließen. Interessenten können sich jetzt schon unverbindlich bewerben bei
Ritterreisen@aol.com. Bis zur genauen Planung und den Konditionen wird es noch
eine Weile dauern, aber auch hier gilt das faire Prinzip "first come, first serve".
 
Lassen wir zum Abschluss noch drei Temponauten-Kollegen zu Wort kommen:
 
Oliver M. aus Berlin:
Finde das Projekt super, die Vorstellung durch die Zeit reisen zu können halte ich
für völlig realistisch. Wer hätte vor 100 Jahren an 3 D-Fernsehn etc. gedacht? Möglich ist alles und in der Zukunft sowieso. Bin sehr gespannt auf das, was uns bevor steht.
 
Thomas V. aus Kempten:
Ich möchte gerne meinen Teil zu dieser sagenhaften Idee / Vision beitragen.
 
Branislav A. aus Esslingen:
Eine fantastische Idee, die ich mir in Grundzügen auch schon selber des öfteren überlegt habe. Umso erfreulicher ist es für mich, tatsächlich hier Gleichgesinnte gefunden zu haben. Ich bin mir vollkommen sicher, das dieses Projekt früher oder später von Erfolg gekrönt sein wird und bin froh, daß ich mich nicht mehr nur auf meine vergrabenen \"Zeitkapseln\" mit Botschaften für die Zukunft verlassen muss.

  

23. August 2010
TIME MACHINE - Forum

 
Einen lange gehegten Wunsch mancher Temponauten und Sympathisanten des MILLENNIUM-EXPERIMENTS können wir nun in geeigneter Form erfüllen. Es ging
und geht darum, dass sich aktive Temponauten untereinander oder auch Interessenten in einem sog. FORUM austauschen können, ohne dass sie ihre private Sphäre preisgeben müssen.
 
Das konnten wir bisher mit einer eigenen Diskussions-Platform nicht verwirklichen; der erforderliche Aufwand hätte zu viele personelle Ressourcen verbraucht, die zum Gelingen des Projekts möglicherweise gefehlt hätten.
 
Ab sofort können Sie im weltbekannten FACEBOOK nach Herzenslust diskutieren,
jemanden zum MILLENNIUM-EXPERIMENT einladen oder selbstverständlich auch
kritisieren. Es bleibt vollkommen Ihnen überlassen, ob und wie weit Sie
Persönliches einstellen möchten.
 
Und so gehen Sie vor:
 
1. FACEBOOK aufrufen www.facebook.com
2. Ganz normal mit Ihrem Account einloggen.
3. Oben bei SEARCH/SUCHEN eingeben: timemachine1212
4. Jetzt können Sie -wie gewohnt- diskutieren, Freunde einladen usw.
 
Für Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind wir stets aufgeschlossen.
Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler

 

12. Juli 2010
Eine kleine Exkursion in die Quantenphysik


So könnte man auch die Abhandlung unseres Physikers-im-Team Walter Gith bezeichnen  -in Anlehnung an Stephen Hawking's berühmte "kurze Geschichte der Zeit"-. Und weil diese Abhandlung vielleicht die verständlichste Darstellung
wichtiger quantenphysikalischer Effekte und deren Einflüsse auf mögliche Zeitreisen ist, die bisher veröffentlicht wurde, haben wir ihr eine eigene Seite gewidmet, die Sie in der Navigationsleiste unserer Homepage schlicht und einfach unter QUANTENPHYSIK finden. Dort sind und werden alle bisher erschienenen und noch erscheinenden Fortsetzungen zusammengefaßt. Viel Spass beim Lesen!

1. Juli 2010
Die Zeit läuft ...

 
  ...und der Zeitpunkt rückt näher, zu dem Sie  -möglichst hautnah-
dabei sein wollen, wenn/falls das Unfaßbare geschieht ..., das unsere bekannte
Welt -wie wir sie heute verstehen-  auf den Kopf stellen wird. Schon jetzt
erhalten wir Zuschriften, die klar und deutlich eines signalisieren: wir wollen
persönlich vor Ort sein -egal was geschieht- und wir wollen uns gleichzeitig
einen kleinen Lebenstraum erfüllen und ein Stück Australien erkunden.
 
An diesem offenkundigen Wunsch unserer Temponauten arbeiten wir. Sicher
ist, dass eine Webcam-Übertragung weltweit erfolgt. Was Presse, Funk und
Fernsehen aus dem MILLENNIUM-EXPERIMENT machen ist deren Sache. Wir
bleiben dabei, dass es NUR einem idealistischen Kreis von Temponauten
ermöglicht werden kann, die Bedingungen für eine persönliche Teilnahme zu
erfüllen.

Mail-Adressen-Änderung?
 
Ja, das kommt vor und wird uns meist auch mitgeteilt.
Aber leider nur meist!
Bitte denken Sie unbedingt daran, uns Ihre "neue" bekannt zu geben, denn geschieht das nicht, ist es für Sie, unsere registrierten Temponauten, von Nachteil.
Dann können wir weder den exklusiven Newsletter zustellen, noch zu einem späteren Zeitpunkt die wichtigen Temponauten-Instruktionen übermitteln ... und Ihre Lizenz wird praktisch wirkungslos.
 
Derzeit sind 3 Temponauten betroffen. Bitte kontaktieren Sie aloe@timemachine1212.com

  

28. Mai 2010
Rundschreiben Nr.9 an Temponauten ausgesandt

 
Wie Sie als Leser unserer Rubrik ÖFFENTLICHKEIT wissen, sind wir sehr
informationsfreudig und lassen Sie gerne an der Entwicklung unseres Projekts
teil haben. Als registrierter Temponaut haben Sie -darüber hinaus- den Vorteil
einer direkten Ansprache in Form unseres Newsletters, der u.a. auch Beispiele aufzeigt, wie unsere Temponauten aktiv zum Gelingen des Experiments beitragen können.
 
Was hindert Sie daran Ihre Temponauten-Lizenz zu beantragen? Selbstverständlich
hat jeder seine ganz individuellen Gründe für einen solchen Schritt, z.B.
 
Tobias F. aus Bremen, der sie so formuliert:
 
Seit meiner frühen Kindheit, habe ich ein großes Interesse am Thema Zeitreisen. Dieses Experiment gibt mir endlich die Möglichkeit, nicht immer nur Zuschauer
oder Leser wissenschaftlicher Abhandlungen, sondern endlich einmal Mitwirkender bei einem schon lange gehegten Traum zu sein. Ich bitte sie hiermit mich an
ihrem faszinierendem Experiment teilnehmen zu lassen.

 

17. März 2010
Noch tausend Tage bis zum 12.12.2012
 
Tempus fugit - die Zeit läuft ... und in exakt 1000 Tagen werden wir wissen, wie unser Zeitreise-Experiment verlaufen ist. Noch können Sie sich als Botschafter für eine friedliche und lebenswerte Zukunft bewerben >Bestellung
Willkommen an Bord im exklusiven Kreis der Temponauten!



Februar 2010

Unsere Temponauten sind Spitze! 
 
Manchmal sind wir Initiatoren schon etwas demprimiert, wenn uns von
überwiegend anonymer Seite unterstellt wird, dass sich irgend jemand an
diesem Zeitreise-Projekt bereichern wollte, wo es  -außer Aufwand und
Idealismus-  wahrhaftig nichts zu verteilen gibt.
 
Dann gibt uns aber  -immer wieder-  die Reaktion von Menschen die Kraft
weiter zu machen und das MILLENNIUM-EXPERIMENT zu Ende zu führen.
 
Wir möchten an dieser Stelle einfach DANKE sagen für den Zuspruch, den
Sie  -liebe Temponauten oder Temponauten-Anwärter-  in Worten auszudrücken
vermögen. Wie zum Beispiel:
 
Thomas H. aus W./Schweiz
Soeben habe ich von Ihrem hoch interessanten Projekt durch die Zeitschrift \"Sagenhafte Zeiten\" erfahren und möchte Ihnen mitteilen, dass ich darüber sehr erfreut bin! Falls dieses Zeitreise-Experiment tatsächlich gelingen sollte, was ich sehr hoffe, dann wäre dies ein Meileinstein in der gesamten Geschichte unserer Menschheit und würde diese entscheidend prägen. Ich als Neumitglied der A.A.S. möchte hiermit zum Gelingen dieses wahrhaftig grossartigen Vorhabens beitragen und den drei Herren (Uwe Aloé, Bernd Siebler, sowie Walter Gith) herzlich danken, dass sie diesen besonderen Schritt wagen und für viele Menschen zu einer anderen Betrachtungsweise des heutzutage für sie Undenkbaren zu motivieren verhelfen.
 
Sabrina Z. aus T./Österreich
Ich habe in der Zeitschrift Sagenhafte Zeiten von Ihrem Projekt gelesen und finde Ihre Idee einfach genial!!!
 
Lothar W. aus S./Deutschland
Das finde ich wirklich sehr interessant.
Bei 4 Kindern werde ich die Lizenz an den ersten Enkel weitervererben.
Viel Erfolg!



10. Januar 2010
Q'PHAZE berichtet über MILLENNIUM-EXPERIMENT
 
Dass es auch in Zeiten der Boulevardblätter noch ehrlichen Journalismus gibt wird vom Q'PHAZE-Herausgeber Roland Roth schon durch eine höchstpersönliche Entschuldigung bei uns belegt, wonach dem Autor Thomas Ritter gleich zu Beginn des Reports ein Schreibfehler unterlaufen ist, der erste und auch der letzte in der 3-seitigen Abhandlung über Zeitreisen: der Verfasser des Klassikers "die Zeitmaschine" war natürlich H.G. Wells und nicht George Orwell.
 
Besonders interessant sind die zahlreichen Belege über bereits stattgefundene Kommunizierungen sowohl mit der Vergangenheit als auch der Zukunft, die der Autor in dem Satz zusammen faßt (Zitat): "Es geht also nicht mehr darum, ob Zeitreisen möglich sind. Wir müssen uns nunmehr fragen, welche Indizien auf mögliche Eingriffe in unsere Geschichte durch Zeitreisende hindeuten". Kühne Worte, die der Verfasser mit authentischen Geschehnissen untermauert.
 
Q'PHAZE ist ein Fachmagazin, das sich seit 2006 mit interdisziplinären Wissenschaften beschäftigt.
 
Wir überlassen eine Wertung gerne den "großen Denkern" unserer Zeit und verfolgen weiter konsequent und bescheiden eine Verifizierung 2012 im Rahmen unseres Projekts.


Januar 2010
Willkommen im neuen Jahr!
 
Just am 30.12.2009 durften wir den 30.000er Besucher auf dieser Homepage begrüßen, wenn das kein schöner Zufall ist?
 
Wir wünschen Ihnen für das neue Jahr Glück, Gesundheit und die Erfüllung aller Träume.
 
Uns, den Temponauten und Initiatoren wünschen wir, dass sich weltweit noch viele Mitgestalter des MILLENNIUM-EXPERIMENTS in den erlesenen Kreis der Temponauten einfinden!
 
Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler

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