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11. Dezember 2009
 Lichtgeschwindigkeit
 
Wir werden oft darauf angesprochen, wie wir uns eine überlichtschnelle Fortbewegung vorstellen würden, die  -schulphysikalisch betrachtet-  Voraussetzung für Zeitreisen ist.
 
Nun ist es ganz eindeutig nicht "unser Job", ein Zeitreiseverfahren zu erfinden. Dazu sind wir technisch nicht in der Lage und überlassen das auch gerne  -wie im Projekt vorgesehen-  unseren Nachfahren. Allerdings entbindet uns das nicht davon, uns über die theoretische Machbarkeit auf dem laufenden zu halten. Ein interessanter Ansatz ist z.B. die Arbeit des Mathematikers Klaus Lange, der innerhalb einer elfdimensionalen sog. M-Theorie postuliert, dass schon in der 6. Raum-Zeit-Dimension das 23-fache der Lichtgeschwindigkeit erreichbar ist und (sofern es diese mathematisch verifizierten Hyper-Dimensionen auch physikalisch gibt) eine Reisezeit "X" in der 11. Dimension auf "Null" reduziert wird.
 
Zurück in "unsere Realität": Wir freuen uns immer über die Denkanstöße unserer Sympathisanten und/oder Temponauten, z.B.
 
Ralf A. aus A./Deutschland

Hallo Leute,
die Sache macht Sinn. Wenn nicht so, wie dann - oder?
Einen Versuch ist es in jedem Fall wert. Soviel zum Experiment. Jedoch habe ich da noch ein Problem.
 
Laut den derzeitigen physikalischen Grundsätzen bewegt sich das Licht,
unabhängig von der Bewegungsgeschwindigkeit des emittierenden Objektes, mit
300.000 km/sec. Würde sich ein Stern mit halber Lichtgeschwindigkeit auf uns zu bewegen, dann erreicht uns dessen Licht trotzdem nur mit einer Geschwindigkeit von 300.000 km/sec. und nicht mit 450.000 km/sec.
 
Wie kommen dann die Phasenverschiebungen zustande? Wieso ist ein auf uns
zukommendes Objekt in den blauen Bereich verschoben und ein sich
entfernendes Objekt in den Rotbereich? Bei der Annahme, dass die Lichtgeschwindigkeit eine feste Konstante ist, darf dieser Effekt m.E. nicht auftreten.
 
Wenn die Bewegung des emittierenden Objektes, als auch die des Empfängers,
bewiesenermaßen einen direkten Einfluss auf die Wellenlänge des Lichtes
haben, scheint mir die Annahme der "Lichtgeschwindigkeit als Konstante"
nicht mehr 100 %ig haltbar. Irgendwas passt da nicht.
 
Dazu unser Physiker-im-Team:
 
Hallo Ralf,
man nennt diesen Effekt der Rotverschiebung sogar beim Licht
'Dopplereffekt', was irreführend sein kann, weil er zuerst auf Schallwellen angewandt wurde. Der Effekt bewirkt beim Licht eine Änderung der Frequenz der Lichtwelle aber keine Änderung der Geschwindigkeit des Wellenpaketes. Oder im Teilchenmodell, die Geschwindigkeit des Photons bleibt gleich, aber die Masse des Photons ändert sich.
 
Soweit ist die Schulphysik schon schlüssig, es scheint eine Eigenart des
Lichtes zu sein, dass es sich so verhält. Aber die Lichtgeschwindigkeit muss deshalb nicht die höchste Geschwindigkeit sein die es gibt. Ich darf hier vielleicht auf mein Buch verweisen. Dort werden Möglichkeiten der Kommunikation untersucht, die höher als Lichtgeschwindigkeit sind: www.gith.onlinehome.de
 
Mit freundlichen Grüßen
Walter Gith
Diplomphysiker




Dezember 2009
Kostenlos ist gut - Schmucklizenz besser?
 
Ja, stellen Sie sich vor, solche Fragen bekommen wir ... und beantworten sie auch, wie sich das gehört. Aber wegen der zunehmenden Häufigkeit gerne auch unter dieser aktuellen Rubrik.
 
Zunächst sind beide Versionen in unserer Homepage unter ./?Teilnahme eindeutig beschrieben. Inhalt und Wirkung sind identisch, und das ist auch fair und richtig so.
 
Argumente für die Schmucklizenz zum Selbstkostenbeitrag von € 40 sind sicherlich Persönlichkeits-bezogen. Wir möchten dies am Beispiel einer realen Anfrage verdeutlichen:
 
Emilie R. aus A., Schweiz
 
Ich möchte meinem Freund eine Temponauten-Lizenz schenken. Aber ich verstehe nicht ganz den Unterschied zwischen einer kostenlosen und der Schmucklizenz zu € 40. Wenn es nur die Zusendung per Post wäre, dann ziehe ich die kostenlose Version vor, weil sie sonst zum Geburtstag nicht mehr eintreffen dürfte.
 
Antwort der Initiatoren: Ja, liebe Emilie, als Geschenk ist die Schmuckversion natürlich ideal und wir können zur Sicherheit auch beides bewerkstelligen, d.h., eine "elektronische Kopie" in Ihre Mailbox zum Ausdrucken senden ... und gleichzeitig das Original-Dokument per Luftpost aus Australien.
 
Es gibt einige Unterschiede zur kostenlosen Standard-Lizenz, die per eMail zugestellt wird:
1. Die Schmucklizenz zum Selbstkostenbeitrag von € 40 ist auf Spezialpapier gedruckt, versiegelt ... und wird als Unikat per Luftpost an Ihre Postadresse versandt, zusammen mit einigen Aufklebern.
2. Die Schmucklizenz zeigt den persönlichen Nachnamen, kombiniert mit einem unverwechselbaren Codewort (z.B. Becker-Universum), anstelle einer zufallsgenerierten Serien-Nummer der Standardlizenz (z.B. F6h78GG65x).
3. Die Anzahl der zu vergebenden Schmucklizenzen ist limitiert und wird spätestens bei Erreichen des Preisgeldes für den obsiegenden Temponauten gestoppt, sofern es einen Überschuss aus den Selbstkostenbeiträgen gibt.
 
Ungeachtet dessen ist und bleibt Ihre Temponauten-Lizenz, egal welche Version, die verbriefte Teilnahme am MILLINNIUM-EXPERIMENT mit dem Recht auf Erwerb der Temponauten-Instruktionen.


21. November 2009
Visionärstreffen in Dresden ...
 
 

Echte Forscher zeichnen sich dadurch aus, dass sie einerseits das Undenkbare denken und andererseits stets selbstkritisch mit ihren eigenen Gedanken umgehen. Vielleicht verbindet das in besonderer Weise unser MILLENNIUM-EXPERIMENT mit dem Werk Erich von Dänikens, dem unbestrittenen Großmeister der Paläo-Seti-Forschung. 
 
Am Rande seines Vortrages mit dem Titel "Götterdämmerung" am 21.11.2009 in Dresden ist es unserem Mitinitiator Uwe Aloé gelungen, ein paar Worte mit Herrn von Däniken zu wechseln.
Erich von Däniken kannte unser Experiment 'Zeitmaschine2012' bereits und sprach sich sehr lobend darüber aus: "Eine außerordentlich clevere Idee, die Ihr da hattet!" so seine Worte.
Vielleicht können wir ihn ja sogar am 12.12.2012 beim erhofften Eintreffen der Zeitmaschine in Queensland begrüßen?


18. November 2009

auf MILLENNIUM-EXPERIMENT-Kurs

Sieh mal einer an, damit hatten wir eigentlich erst "nach unseren Lebzeiten" gerechnet, dass unser Zeitreise-Experiment im weltweit führenden Online-Nachschlage-Werk ausdrücklich erwähnt und beschrieben wird. Vorerst wohl nur in der deutsch-sprachigen Ausgabe von WIKIPEDIA. Aber sehen Sie selbst unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Experiment
(Unterpunkt: Experimentelle Wissenschaften)

Dort heißt es:
Eine spezielle Experimental-Kategorie sind Zeitreise-Experimente, weil deren Anwendung und  Verifizierung sich in einem fließenden Übergang zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewegt. Klassisches Experiment und gleichzeitig Experimentator ist der am weitesten in der Zeit "gereiste" Mensch Sergej Krikaljow, der 784 Tage an Bord der Raumstation MIR verbrachte. Er "reiste" im Vergleich zu seinen erdgebundenen Mitmenschen etwa eine Fünfzigstelsekunde in die Zukunft, weil die hohe Geschwindigkeit der Raumstation für eine spezialrelativistische Zeitdilatation sorgt, die wesentlich größer ist als die gravitative. Insofern betrachtet stellt jede Weltraumexpedition ein Zeitreise-Experiment dar. An aktuellen wissenschaftlichen Zeitreise-Experimenten wird am Kernforschungszentrum in Genf gearbeitet. Die russischen Forscher Irina Arefeva und Igor Volovich behaupten, dass der Teilchenbeschleuniger LHC im Forschungszentrum [CERN] einen Schritt in die Zukunft realistisch werden läßt.
Einen darüber hinaus gehenden Ansatz bietet das noch laufende Zeitreise-Experiment "timemachine1212 bzw. zeitmaschine2012" australischer und deutscher Wissenschaftler, das am 07.September 2007 in Brisbane/Australien begann. Dabei wird eine Information -über Generationen hinweg- in die Zukunft durch möglichst viele Teilnehmer des Experiments übermittelt, so dass die Wahrscheinlichkeit eines Gelingens exponentiell steigt. Das "Zeitreiseverfahren" erhoffen sich die Experimentatoren als Resonanz auf ihre Order am 12.Dezember 2012, um damit gleichzeitig den Beweis für mögliche Zeitreisen anzutreten. Mit dieser Versuchsanordnung wurde eine neue Art von Experimenten kreiert, deren Gelingen erst durch die Erfindung einer Zukunftstechnologie, die derzeit nur theoretisch existiert, bestätigt werden kann.

Unsere Anregung an Sie, liebe Sympathisanten oder gar schon Temponauten des MILLENNIUM-EXPERIMENTS aus dem englisch sprachigen Raum: versuchen Sie doch einmal unter den Begriffen ZEITREISE oder EXPERIMENT einen Artikel über dieses Projekt bei WIKIPEDIA http://en.wikipedia.org/wiki/Main_Page zu lancieren. Wir selbst haben keinerlei Einfluss auf eine Verankerung in dieser "Welt-Enzyklopädie", der Anstoss muss von "außen" kommen ... und das ist auch gut so.


November 2012

 
Wir haben uns lange überlegt, ob wir der ständig wachsenden Gemeinde der Sympathisanten, Unterstützer und Temponauten etwas anbieten sollten, das auch optisch die Verbundenheit zum MILLENNIUM-EXPERIMENT signalisiert.
 
Einerseits: das Projekt "Timemachine 1212" ist gemeinnützig und die Initiatoren haben sich verpflichtet, das "Startgeld" für den obsiegenden Temponauten von € 90.000 im Falle der Landung eines "Zeitreiseverfahrens" selbst aufzubringen, falls evtl. Spenden dies nicht ganz oder wenigstens teilweise ermöglichen sollten ... und dabei bleibt es auch.
 
Andererseits: alles was das Projekt finanziell unabhängig und selbsttragend macht, sollte positiv sein.
 
Die Synthese aus beiden Überlegungen dürfte am zuträglichsten sein. Qualität und Design der Artikel standen für uns im Vordergrund. Sehen Sie selbst!


25. Oktober 2009
+++ Sondermeldung +++
Exklusiv-Download für BLIND DATE MIT EINER ZEITMASCHINE
 
Wir freuen uns, Ihnen als Besucher dieser Homepage, Sympathisant des MILLENNIUM-EXPERIMENTS oder gar schon Temponaut eine ganz besondere Freude bereiten zu dürfen. Der Artikel BLIND DATE MIT EINER ZEITMASCHINE (s. auch unter 21. September 2009 auf dieser Seite) steht Ihnen im Original jetzt exklusiv als Download zur Verfügung.
 
Das war nur möglich durch die freundliche Genehmigung der Autorin Gisela Ermel und der redaktionellen Betreuerin der renommierten Fachzeitschrift SAGENHAFTE ZEITEN (Publikationsorgan der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI") Cornelia von Däniken.
Hier ist der Download (5,4 MB) der 5-seitigen Reportage, die selbstverständlich auch andere interessante Aspekte des Themas "Zeitreisen" behandelt:
www.timemachine1212.com/presse/203009_SAZ.pdf
 
Sie haben Interesse an der Paläo-Seti-Thematik überhaupt und sozusagen übergreifend zu unserem MILLENNIUM-EXPERIMENT? Dann gibt Ihnen "Sagenhafte Zeiten" vielleicht die Antwort auf ihre sonstigen Fragen zum Zeitgeschehen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
http://www.sagenhaftezeiten.ch/index.php?op=abo
 
Herzlichst,
Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler


06. Oktober 2009
 
Willkommen,
lieber 25.000ster Besucher unserer Homepage!
 
Wer hätte gedacht, dass Stephen Hawking's 1988 erschienene Abhandlung "Eine kleine Geschichte der Zeit" in diesen Tagen eine lebhafte Fortsetzung im Internet finden würde, die das Zeug dazu hat Geschichte zu schreiben?
 
Als wir am 07. September 2006 mit nichts als einer sorgfältig durchdachten Idee unser Zeitreise-Projekt starteten wurden wir von den meisten belächelt. Kein Wunder bei einem derart speziellen Anliegen, das vielleicht 0,0001% unserer Erden-Mitbewohner interessiert bzw. in dieser Größenordnung ernsthaft verstanden werden kann.
 
Stolz und demütig zugleich freuen wir uns über Ihr überwältigendes Interesse und die ganz persönlichen Beiträge der Temponauten zum Gelingen des Experiments.
 
Natürlich vergleichen sich die Initiatoren nicht mit dem "Jahrhundert-Genie" Stephen Hawking. Nichtsdestotrotz könnte das MILLENNIUM-EXPERIMENT genau das verifizieren, was er , Einstein  u.a. mit ihren wissenschaftlichen Theorien angestossen haben. Und, um einen philosophischen Aspekt des Projekts nicht zu vernachlässigen: wenn uns tatsächlich am 12.12.2012 das JETZT bestellte Zeitreiseverfahren für eine gewisse Zeit zur Verfügung gestellt wird, dann GIBT es eine Zukunft für uns ALLE, der wir getrost entgegen arbeiten
können, denn dann hat sich die Menschheit mit Sicherheit nicht selbst vernichtet.
 
In diesem Sinne viel Glück den Temponauten, die uns auf diesem Weg begleiten wollen!
 
Ihre Initiatoren Uwe Aloé, Walter Gith, Bernd Siebler
 
Dazu auch Temponaut Josef S. aus Wien/Österreich:
Geniale Idee und in jedem Fall einen Versuch wert!
Mir fällt nur folgendes Zitat ein: \"Wenn eine Idee anfangs nicht absurd klingt, besteht keine Hoffnung für sie."\ (Albert Einstein)
Freue mich, bei dem Experiment dabei zu sein!


21. September 2009
Sagenhafte Zeiten

 
Im wahrsten Sinne des Wortes könnten unserem Zeitreise-Projekt "sagenhafte Zeiten" bevorstehen, wenn es nach einem brandaktuellen Report des "Publikationsorgans der Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" geht, kurz A.A.S. genannt. Auf fünf Seiten wird in deren September-Ausgabe SAGENHAFTE ZEITEN über unser Experiment berichtet und ein weiter Bogen in Grenzbereiche von Wissenschaft und Forschung gespannt. Die renommierte Autorin Gisela Ermel analysiert dabei nicht nur die Vorgehensweise und Perspektiven des MILLENNIUM-Experiments, sondern zeichnet auch Zusammenhänge auf, die u.a. mit den Begriffen Relativititätstheorie, Zeitdilatation, Zeitparadoxa und prähistorische Spuren von Zeitreisenden in der überlieferten Geschichte umschrieben sind.
 
Das in der Schweiz, in Deutschland, Österreich u.a. EU-Staaten erscheinende Magazin SAGENHAFTE ZEITEN kann bezogen werden unter
http://www.sagenhaftezeiten.ch/index.php?menu=journal&op=page&id=6


1. September 2009
 Zeit-Visionen
 
Es ist immer wieder wichtig darauf hinzuweisen, dass unser MILLENNIUM-EXPERIMENT auf ausschließlich wissenschaftlichen Grundlagen beruht -präziser- auf quantenphysikalischen Erkenntnissen. Ein hervorstechendes Merkmal der 
Quantenphysik ist, dass sie keine kausalen Zusammenhänge voraus setzt, Informationsübertragungen sogar überlichtschnell "zuläßt" und ein Ereignis vor dessen Auslösung "ermöglicht", s.auch http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18150/1.html
 
Erst diese Charakteristika einer Quantenverschränkung lassen uns hoffen, dass die für das Experiment wichtige "Zeitschleife" tatsächlich funktionieren kann. Wer all' das als "Vision" bezeichnen möchte mag das ruhig tun. Ohne Visionen würden wir vermutlich noch heute Vögel, Insekten und Fledermäuse beneiden, weil sie als einzige fliegen können...
 
Lassen wir dazu noch zwei Temponauten zu Wort kommen:
 
Marius S. aus Merklingen/Germany
Eine wirklich visionäre Idee und ein wundervolles Projekt! Es erfüllt mich mit Freude, dass es scheinbar Menschen gibt, die meine Leidenschaft für das Konzept der Zeitreise teilen, und die auch bereit sind etwas für diese Idee auf die Beine zu stellen.
 
 
Mario H. aus Forchheim/Germany
Ich finde dieses Experiment sehr interessant und frage mich, wieso vor Ihnen noch niemand auf diese (eigentlich) naheliegende Idee gekommen ist. Ich würde mich freuen meinen Beitrag zu dieser guten Sache leisten zu dürfen, um dieses Experiment zu ermöglichen.


August 2009
Ist Idealismus tot?    Auguste Rodin - Der Denker
 
Also manchmal könnte man verzweifeln, wenn mißgünstige und sogar beleidigende Zuschriften bei den Initiatoren des MILLENNIUM-EXPERIMENTS eintreffen wie z.B. die nachfolgende. Aber wir lassen uns nicht beirren und wissen eine überwältigende Mehrheit an Erdbewohnern hinter uns, die aufgeschlossen und positiv zu diesem Projekt stehen.
Schade ist nur, dass es immer weniger Menschen zu geben scheint, die mit dem Begriff "Idealismus" etwas anfangen können ... und nur noch Profit und Abzocke in ihrem Weltbild verankert haben.
 
Hier eine stellvertretende Kostprobe:
 
Martin x aus Berlin/Deutschland  (Nachname leider verschwiegen)
Ein Physiker glaubt also, dass es für eine Hummel aus naturwissenschaftlicher Sicht unmöglich ist zu fliegen. Das sagt wohl alles, dieses uralte Gerücht ist schon 100mal wiederlegt worden. Erstens geht es davon aus, dass die Hummel steife Flügel hat und zweitens wäre es sogar dann noch falsch wenn sie solche Flügel HÄTTE. Aber viel Glück dabei dumme Leute abzuzocken, davon gibt es ja leider mehr als genug. Ich wünschte ich würde mal auf so eine geniale Abzockidee kommen, da habt ihr mir leider viel voraus, ich gebe es zu!

Unser unmittelbar "betroffener" Physiker-im-Team blieb trotzdem sachlich:

Lieber Martin,
Deine Ausführungen zeigen leider, dass Du nichts verstanden hast. Es geht nicht darum, ob die Naturwissenschaft sich mittlerweile so weit entwickelt hat erklären zu können warum die Hummel fliegt. Natürlich entwickelt sich die Technik ständig weiter und kann heute teilweise den Hummelflug erklären.
Es geht darum, anschaulich zu machen, daß es immer wieder Situationen gibt in denen die Wissenschaft noch keine Erklärung für bestimmte Phänomene gefunden hat, ohne die Existenz dieser Phänomene anzuzweifeln. Es geht um die Akzeptanz der Realität wie sie i s t, und nicht wie sie durch die Brille der Schulphysik gesehen wird.
Das jüngste Beispiel ist die Verschränkung von Elementarteilchen: Die Schulphysik (Einstein) sagt, daß keine Information schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden kann. Nun gibt es aber mittlerweile erste Physiker, die im Zusammenhang mit der Verschränkung von Quanten von einem Informationstransport sprechen. Und dies bedeutet unzweifelhaft, dass die Information schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen worden sein muss, da die Effekte bei einer Verschränkung instantan stattfinden. In diesem Sinne hat es auch mal einen Stand der Wissenschaft gegeben, in dem der Flug der Hummel nicht erklärbar war.
Zum Thema „abzocken“ kann ich nur sagen: wenn Du genau hinliest, wird deutlich, dass evtl. Beiträge der Temponauten noch nicht einmal kostendeckend sind. Aber ohne die Pioniere der Menschheit, die auch noch ihren letzten Cent für die Durchsetzung neuer Ideen einsetzen, hätte es niemals einen Fortschritt gegeben.
Viele Grüße,Walter Gith
Diplomphysiker

Aber es gibt auch herzerfrischenden Optimismus, z.B.

Matthias B. aus Simbach am Inn/Deutschland
Ein wirklich geniales Projekt und wer weiß? Vielleicht wird es sogar unsere Menschheit retten. Weiter so!


07. Juli 2009
+++ Sondermeldung +++


 

Soeben ist in Deutschlands führendem Online-Medium freenet.de ein mehrseitiger
Bericht über Zeitreisen bzw. unser MILLENNIUM-EXPERIMENT aus der Feder des
renommierten Autors Thomas Ritter erschienen. Sehen Sie selbst > 
http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/technik/hightech/projekt_zeitreise_2012_lf/index.html


Juli 2009
Schneebälle und Pyramiden
  
 
Obwohl jeder aufgrund unserer Internet-Präsenz wissen sollte, dass eine Standard-Temponauten-Lizenz bei uns kostenlos ist und auch die Presse das inzwischen realisiert hat bekommen wir immer noch -teils beleidigende- Anfragen, so dass wir an dieser Stelle nochmals mit einem sachlichen Beitrag darauf eingehen wollen:
 
Im Internet kursieren auch viele unseriöse Angebote, die sich meist als Schneeballsystem bzw. Pyramidenspiel herausstellen. Welche Gewissheit haben die Teilnehmer, nicht auch so einem Schwindel zu erliegen?
 
Natürlich ist diese Angst berechtigt. Die Initiatoren sind ja nicht weltfremd und werden ebenfalls ständig mit derartigen Angeboten konfrontiert und manchmal fällt es wirklich schwer, die Fallstricke zu erkennen. Doch wir können Sie beruhigen ...  -ausführliche Fortsetzung, s. FAQ- ./?FAQ


Juni 2009
Timemachine "kontrovers"


Auch wenn unser Zeitreise-Projekt auf ausschließlich wissenschaftlichem Fundament steht, ist es immer wieder interessant wie unterschiedlich Menschen darüber denken und sich völlig gegensätzliche Meinungen darüber bilden.
 

Hier drei kontroverse Beispiele von vielen, die uns über das Kontakt- oder Bestellformular erreichen:
 
Alex X. aus Berlin:
Ich dachte schon die tiefreligiösen Foren und Weltverschwörungstheorien hätten nen Schaden, aber das übertrifft alles...
 
Antwort:
Danke Alex für die Nachricht und schade gleichzeitig, dass die Evolution der Menschheit auch fantasielose Wesen hervor gebracht hat. Wenn es nach ihrem geistigen Horizont ginge, dann dürfte es heute weder Autos noch Flugzeuge, weder Radio noch Fernsehen und schon gar kein Telefon oder Handy, geschweige denn einen Computer geben, ... denn Menschen können nicht fliegen und elektromagnetische Wellen, die Radio, TV, iPod ermöglichen sieht man nicht ...
 
Trotzdem danke für das Kompliment, dass unser Experiment alles bisher da gewesene übertrifft, das gibt Mut die Aufgabe zu bewältigen und kritische Leute wie Sie können wir immer gebrauchen, es geht schließlich um die Zukunft ALLER.
 
Mathieu C. aus Montfavet/Frankreich:
Fantastische Idee! Laßt uns aufbrechen zum Millennium-Experiment!
 
Martin M. aus Uckerland:
Tolle Idee, ich glaube daran, dass es klappt. Irgendwer muss ja mal anfangen daran zu arbeiten.

25.05.2009
Meinen Studenten erzähle ich gerne vom "Timemachine"-Projekt

... so der bekannte Autor, Journalist und Architekt Wolf Deinert, der sich einen Namen mit der Produktion von erfolgreichen und höchst aktuellen Hörspielen gemacht hat und inzwischen zum Kreis der Temponauten gehört. Deinert: "Hörspiele sind schon Projekte der vierten Dimension. Einmal ausgestrahlt können sie in der Vergangenheit und in der Zukunft empfangen werden!".

Wenn Sie mehr über diese faszinierende Welt der "Geschichten, die Zeit und Raum jederzeit mit Leichtigkeit überspringen" erfahren wollen, dann empfehlen wir Ihnen einen Blick auf http://wolf-deinert1.magix.net/website/  oder auf unsere NEUE SEITE "Unterstützer" ... nicht zu verwechseln mit "Sponsoren", weil wir unser MILLENNIUM-EXPERIMENT niemals von irgendwelchen finanziellen Zuwendungen abhängig machen werden, die lediglich der "Eigenwerbung der Zuwender" dienen.

Mai 2009
Newsletter Nr.7 verschickt
 
Exklusiv für unsere lizenzierten Temponauten gibt es in unregelmäßigen Abständen einen Kurzreport über außergewöhnliche Aktivitäten, Aspekte und sonstige Informationen zum MILLENNIUM-EXPERIMENT, die über den Rahmen dieser PR-Rubrik hinaus gehen.
 
Beantragen Sie Ihre Lizenz noch heute und schreiben Sie Geschichte.
 
 kostenlos mit zufallsgeneriertem Temponauten-Code per Email
 
 mit Namenscode und als körperliches Sammlerstück per Post


April 2009

Erinnerungen an die Zukunft
 
Wir freuen uns immer, wenn sich Neu-Temponauten mit unserem Zeitreise-Projekt nicht nur identifizieren können, sondern sich mit ihrer Teilnahme sogar einen Jugendtraum erfüllen. So wie unsere Temponautin ...
 
Claudia M. aus Confignon/Schweiz:
Seit meiner ersten Lektüre über Raum-Zeit-Paradoxone aus einem UDSSR-Journal, das ins Spanische übersetzt wurde (Nueva Dimensión) als ich ein junger Teenager war, habe ich auf etwas gewartet wie dieses Experiment. Vielen, vielen Dank!!! Es geht noch nicht einmal darum, ob es erfolgreich ist, es ist insgesamt lebendige Poesie!

März 2009
MILLENNIUM-EXPERIMENT ein Top-Thema der Schweizer Presse
 
Einen der schönsten und ausführlichsten Berichte, der bisher in den Printmedien erschienen ist, hat die Schweizer Zeitung LA LIBERTÉ am 12. März veröffentlicht. Sie können das Original hier als pdf-Dokument aufrufen>>> (klick auf das Bild!)
 
Bestechend ist vor allem der sachliche Stil des Reports, Journalismus im besten Sinne. Wer des Französischen nicht mächtig ist: der größte Teil des ganzseitigen Berichts beschäftigt sich mit dem auf unserer Homepage detailliert beschriebenen Verfahren, den Beweis zu erbringen, ob Zeitreisen möglich sind. Im Segment  -links unten-  stellt der Verfasser verschiedene theoretische Denkansätze zum Thema vor, angefangen von Einstein's Relativitätstheorie bis zum bekannten Großvater-Paradoxon. Der Report schließt ab mit einem Interview  -rechts unten-  dessen Wortlaut wir Ihnen nicht vorenthalten wollen und dessen Überschrift lautet:



MIT ESOTERIK HAT ES NICHTS ZU TUN  -   Unsere Idee: das Pferd vom Schwanz aufzäumen!
 
Der Ingenieur Uwe Aloé ist einer der drei Initiatoren des "Millennium-Experiments". Der 55-jährige Deutsche wohnt in Dresden und erklärt sein Engagement mit seiner natürlichen Wissbegierde in technischen Dingen. Auch wenn bis heute niemand eine Zeitreise demonstrieren konnte glaubt er an die kreativen Fähigkeiten des Menschen: "wer hätte vor 100 Jahren gedacht, dass Landungen auf dem Mond, dem Mars oder der Venus eines Tages relativ problemlos möglich sein würden", bemerkt er eingangs.
 
Wie kamen Sie auf das Millennium-Experiment?
Uwe Aloé: Wir haben uns sehr lange mit dem Gedanken "Zeitreise" beschäftigt und uns über die Möglichkeiten Gedanken gemacht. Unstrittig ist, dass inzwischen die Wissenschaft überzeugt ist, dass Zeitreisen, in welcher Form auch immer, möglich sein werden. Nicht geklärt ist, wie.
Da auch wir das nicht wissen, haben wir "das Pferd von hinten aufgezäumt" und gesagt, dann bestellen wir eben jemanden her, der es weiß. So ist die Idee mit der Weitergabe der Instruktionen über Generationen von Menschen weltweit entstanden.
 
Das Projekt scheint einerseits wissenschaftlich fundiert zu sein, andererseits könnte man auch an einen Scherz oder gar an Betrug denken. Ist es wirklich seriös?
Uwe Aloé: Damit nicht der Eindruck entsteht, dass es ein Witz oder Betrug sei, haben wir von Anfang an alles sehr transparent gehalten. Die Initiatoren sind bekannt und können jederzeit angesprochen werden, ebenso die Finanzierung. Für einen "Witz" haben wir Initiatoren schon zu viel investiert. Das alles spricht für unsere Seriosität. Wir sind definitiv eine Zweckgesellschaft ohne Erwerbshintergrund und nur unserem Ziel verpflichtet.
 
Hat Ihre Gesellschaft sonstige philosophische Hintergründe oder besteht gar eine Verbindung zu "millenarischen Religionen" oder anderen Sekten?
Uwe Aloé: Die Initiatoren gehören keinerlei Glaubensgemeinschaft an und das Projekt selbst hat  ausschließlich wissenschaftliche Grundlagen, die mit Esoterik oder Metaphysik nichts zu tun haben. Sie haben allerdings recht, man kann trefflich über dieses Thema philosophieren, was wir auch ausgiebig im Freundes- und Bekanntenkreis tun.
 
Falls Reisende aus der Zukunft landen könnten sie vielleicht Heilmethoden gegen Krebs oder andere derzeit unheilbare Krankheiten mitbringen. Glauben Sie nicht, dass das falsche Hoffnungen wecken könnte?
Uwe Aloé: Solche Gedanken sind uns auch schon gekommen. Allerdings sind wir der Meinung, dass es einem eventuellen zukünftigen Zeitreisenden garantiert verboten sein wird, in die Vergangenheit einzugreifen. Wir nehmen an, dass dafür mit Erfindung eines solchen Verfahrens sofort auch die entsprechenden Konventionen einhergehen müssen. Allerdings zwei wichtige Aussagen könnten doch getroffen werden, wenn am 12.12.2012 jemand erscheint: Zeitreisen werden einmal möglich sein. Und die Menschheit hat überlebt und sich weiter entwickelt ... allen Unkenrufen zum Trotz! 
 
Soweit das Interview in LA LIBERTÉ. Machen Sie sich  -wie immer-  Ihre eigenen Gedanken. Ein bißchen stolz auf ihre Teilnahme können unsere Temponauten allemal sein ...

24. Februar 2009
Temponaut des Monats


Diese Auszeichnung verleihen wir spontan unserem Temponauten MOUSSA MILOUD aus Tebssa/Algerien für seine besondere Art der Darstellung von "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft". Das Kunstwerk ist im Excel-Datei-Format erstellt worden und an naive Malerei angelehnt.

Herzlichen Glückwunsch!



Februar 2009
Mitmachen heißt mitwirken!


Einige Temponauten und Temponauten-Anwärter bringen sich in das MILLENNIUM-Projekt auch mit kritischen Fragen und eigenen Überlegungen ein. Wir begrüßen das und geben auch stets eine Antwort nach bestem Wissen, auch wenn wir  -um den alten Sokrates zu zitieren- zugeben müssen, dass wir wie alle Menschen eigentlich nur "wissen, dass wir nichts wissen" ...

Frage von Ingo B. aus Berlin:

Hallo,
ich finde das Experiment sehr interessant. Es gibt aber dennoch andere Hindernisse für diejenigen, die die Lizenz weitergeben sollen. Zum Beispiel könnten auch weltweite Wetterkatastrophen, Seuchen, Kriege e.t.c. das Experiment beenden. Wurde dieses mit einberechnet ? Was ist, wenn alle Teilnehmer mit Lizenzen nach gewisser Zeit von diesen Kriegen oder weltweiten Katastrophen verschwunden sind? 90% klingt mir dann aber etwas zu optimistisch als Wahrscheinlichkeit.

Antwort der Initiatoren:

Sie haben natürlich recht, alle eventuell auftretenden Störfaktoren für die nächsten Jahrhunderte kann kein Mensch vorhersagen. Das wäre vermessen. Aus diesem Grunde haben wir auch eine relativ lange Vorlaufzeit gewählt und möchten so viele Teilnehmer, wie irgend möglich, gewinnen.

Denn genau das ist der Punkt: je mehr Menschen sich beteiligen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass weltweit wenigstens ein paar "durchkommen", um das einmal so flapsig zu formulieren. Helfen Sie also mit, indem Sie und vielleicht weitere Freunde aus Ihrem Umfeld mitmachen, um dieses auf der ganzen Welt bisher einmalige Vorhaben zu verwirklichen! Die nicht abwägbaren Hindernisse sollten nicht überbewertet, sondern durch eine Portion gesundem Optimismus und vor allem Entdeckerfreude ausgeglichen werden!

Viele Grüße, diesmal aus Dresden,
Ihr Uwe Aloé

Januar 2009
Zufall oder Bestimmung?








Just zum Jahresende 2008 erschien in zahlreichen Publikationen (hier der Aufmacher in Europas auflagenstärkster Tageszeitung BILD) eine Vorschau auf das Jahr 2012  -genauer den 21.12.2012-  an dem der Maya-Kalender abrupt endet. Seither bekommen wir zunehmend Anfragen, ob ein Zusammenhang mit unserem MILLENNIUM-Experiment besteht, das bekanntlich am 12.12.2012 statt findet. Stellvertretend für persönliche Anfragen hier unsere Stellungnahme an einen Temponauten-Kollegen:

Silvio B. aus Erftstadt >
Ich bin wirklich verblüfft, was diese sache mit der zeitreise angeht. auch wenn ich nicht alles verstehe, klingt das ganze sehr logisch. wenn ich noch einen schritt weiter gehe und den 12.12.2012 mit dem ende des maja-kalender vergleiche, bin ich umso erstaunter.

Unsere Antwort dazu >
Sie haben Recht, dass Experten behaupten, der MAYA-Kalender würde den "Weltuntergang" für 2012 dokumentieren. Allerdings lautet dort das Datum exakt auf den 21.12.2012 und in der einschlägigen Literatur wird überwiegend eine Verschiebung der Erdachse und/oder eine extreme Sonnenfleckentätigkeit angekündigt, was nicht unbedingt zu einem Weltuntergang im klassischen Sinne führen müßte.
Dass wir unser Experiment exakt am 12.12.2012 stattfinden lassen ist  -zunächst-  reiner Zufall, da wir für das Projekt einfach eine Vorlaufzeit von rund fünf Jahren zu veranschlagen hatten, um die Aussichten auf ein Gelingen durch eine breite Basis an Teilnehmern zu optimieren.
Manchmal sind "Zufälle"    -rückwirkend betrachtet-   doch keine (gewesen), sondern eher eine unbewußte "Vorahnung" kommender Ereignisse, was wir bei unserem Timing nicht ausschließen können, aber   -wie gesagt-   nie angestrebt haben. In diesem Sinne dürfte Ihre Frage beantwortet sein und wir freuen uns Sie im "Kreise der Temponauten" begrüßen zu dürfen.


Dezember 2008
 
Wer weiß, was die ersten Original-Rundschreiben an unsere Temponauten eines Tages wert sein werden, wenn das Undenkbare geschieht ... und das MILLENNIUM-EXPERIMENT erfolgreich ist?
 
Newsletter Nr.6 ist soeben abgegangen mit exklusiven Nachrichten für akkreditierte Teilnehmer des Projekts.
 
Eine allgemein interessierende Anfrage kam von unserem "Jung-Temponauten" Sebastian K. aus Mühlheim/Ruhr:
 
Hallo Time Machine Team,
ich würde gerne an dem Experiment mit meiner Freundin teilnehmen. Eure Idee ist echt spannend. Daher habe ich auch schon unter Bestellung den Temponauten Namenscode  erworben. Gibt es eine Möglichkeit auch ihren Namen in die Lizenz aufzunehmen?
 
Klare Antwort der Initiatoren: Ja, das ist möglich! Einfach die TEAM-Temponauten-Lizenz beantragen ... und den Partner mit rein nehmen.
 
Ausführlicher auf dieser Homepage unter TEILNAHME, Pos.4.


November 2008
Medien zitieren A.S.R.T. im Zusammenhang mit CERN-Experiment

 
Hoppla, das hatten wir nicht gedacht, dass unser Zeitreise-Projekt bzw. die A.S.R.T. nun schon in der internationalen Presse zitiert wird. Der aktuellste Bericht erschien  -wie könnte es anders sein-   in unserer Hochburg Brisbane, wo es u.a. heißt: "Die Association for Scientific Research of Time Travel beobachtet mit großem Interesse die Inbetriebnahme des weltgrößten Teilchenbeschleunigers, den Large Hadron Collider und beruft sich dabei auf die russischen Wissenschaftler Irina Arevefa und Igor Volovich, die berechnet haben, dass unter gewissen Bedingungen der LHC einen Riss im Gewebe der Wirklichkeit erzeugen könnte. Somit ist ein Sprung in die Zukunft im Bereich des theoretisch Machbaren".

Den kpl. Report in englisch können Sie abrufen unter http://www.westender.com.au/news/154


24. September 2008
Einsteins Spuk ist tausende Male schneller als das Licht

Und er hat(te) doch recht. Was unser Physiker-im-Team, Walter Gith, schon seit der Gründung der A.S.R.T. auf unserer Homepage unter "Initiatoren" persönlich vertritt und in seinem Buch "Liebe und Physik" dargestellt hat, wird nun als "neuste physikalische Erkenntnis" ernst genommen. Zwar wird sich die konventionelle Physik noch einige Zeit damit schwer tun, aber die Tür zu einem neuen Denken ist geöffnet, wie der jüngste Bericht des Magazins SPIEGEL belegt, wo es u.a. heißt: "Der mysteriöse Informationsaustausch zwischen verschränkten Photonen, von Einstein als "spukhafte Fernwirkung" verspottet, ist 10.000-mal schneller als das Licht. Mindestens".
 
Der ausführliche Report kann aufgerufen werden unter
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,572068,00.html
 
Anmerkung von Dipl.-Physiker Walter Gith: dieses seriöse Experiment wirft erstmals die Frage auf, ob die Fernwirkung verschränkter Quantenteilchen durch eine Informationsübertragung mit unendlicher Geschwindigkeit erfolgt.

September 2008
Weltweit erste "Zeitmaschine" startet am 10. September

Über den damals noch im Bau befindlichen weltgrößten Teilchenbeschleuniger LHC  (Large Hadron Collider) im Forschungszentrum CERN hatten wir schon berichtet, s.u. 02.05.2008. Im LHC wollen Wissenschaftler Atomkerne mit bisher unerreichter Kraft aufeinanderprallen lassen, um Bedingungen zu erzeugen, die denen des Urknalls ähneln. Die Forscher des Cern erhoffen sich davon neue Erkenntnisse über die Anfänge des Universums. In den Experimenten hoffen Physiker zudem, die Existenz bislang nicht nachgewiesener Elementarteilchen zu beweisen.
 
Die Wissenschaftler weltweit fiebern derzeit dem Start des größten Experiments des Planeten entgegen: Am 10. September soll der "Large Hadron Collider" (LHC) in den Testbetrieb gehen, die ersten Teilchen werden ihre Runden in dem gigantischen Teilchenbeschleuniger drehen. Es gibt jedoch auch Kreise, die den Start der Experimente verhindern wollen, weil sie im schlimmsten Fall den Untergang der Erde fürchten.
 
Wir teilen dieses Untergangs-Szenario nicht, sehen mit Zuversicht in eine beherrschbare Zukunft und wünschen den Wissenschaftlern von CERN viel Erfolg.

20.08.2008
Temponauten-Bucher werden immer selbstbewußter

Waren es zu Beginn des MILLENNIUM-EXPERIMENTS nur wenige Sympathisanten, die sich auch aktiv mit unserem Projekt beschäftigen wollten, so erhalten wir zunehmend Zuspruch durch konstruktive Kommentare, z.B.

Ingo K. aus Bad Segeberg, Deutschland:
Geniale Idee, die ich unterstützen möchte!

01. August 2008
Roland Roth aus Kassel, Deutschland

Ich möchte ebenfalls eine Teilnehmer-Lizenz, weil dieses Experiment das Interessanteste seit der Mondlandung ist!

(Herr Roth ist Inhaber des bekannten Verlages , der sich unter anderem mit den Grenzbereichen der Wissenschaft befasst)

Juli 2008

Schon mehr als 10.000 Besucher bei "Timemachine/Zeitmaschine"
Das hatten wir -ehrlich gesagt- nicht erwartet, dass nur wenige Monate seit Beginn des MILLENNIUM-EXPERIMENTS die magische Zehntausend überschritten werden würde. Mit wachsender Tendenz, versteht sich, denn beim Projektstart waren es nur wenige Besucher am Tag, heute sind es rund 100.
Der Countdown läuft,  Sie wissen: wir nehmen nur eine begrenzte Anzahl an Temponauten ins "Team" auf. Damit vermeiden wir eine kommerzielle Ausrichtung des Projekts (non-profit) und erfüllen die Auflagen des "Queensland Government", s. auch TEILNAHME.

07. Juli 2008
"Timemachine1212" - heiß diskutiert in vielen Foren

Forum-Diskussionen werden immer populärer. Dass unser MILLENNIUM-EXPERIMENT dort in aller Munde ist zeigen zwei wahllos heraus gegriffene Beispiele:

1.
http://mixx-es.de/board/index.php?s=d6931c69122cd70d57927873c18f7095& showtopic=3426&st=0&#entry587947
 
Zeitreisen interessieren mich seit vielen Jahren.
Ich oute mich mal als Temponaut, denn ich habe mir eine kostenlose Temponauten-Lizenz zugelegt (die Version per E-Mail).

Es geht um ein Experiment von A.S.R.T. (Association for Scientific Research of Time Travel). Ziel des Experiments ist die Beschaffung eines Gerätes oder eines Verfahrens, das zu unseren Lebzeiten Zeitreisen ermöglicht.

Auch gibt es eine persönliche Prämie.

€ 30.000 erhält derjenige, dessen Zeitmaschine „landet“, sofort und ungebunden als persönliche Prämie am 12.12.2012,
€ 60.000 erhält der glückliche Temponaut zusätzlich zur Weiterleitung an die Zukunft, also zweckgebunden.

30.000 € am 12.12.2012 machen mich nicht reich aber immerhin etwas reicher, der Versuch macht keine Arbeit und ist kostenlos!!!

Es ist die einzige Chance, um an Infos über die Entstehung des Universums und Antworten auf Fragen der Creation vs Evolution-Theory zukommen.
Laßt es uns versuchen!!!!
Gruß
JTE (euer Temponaut)

2.
http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendID=360705803

Hi Ulli,
hab was total verruecktes aber total cooles gefunden: www. timemachine1212. com! Schau's dir mal an, ist das nicht eine Hammer Idee? Da waer ich am liebsten dabei! Dir eine schoene Woche
glg Gisela

16.06.2008
Jens W. aus Flensburg, Deutschland

Ich bin begeistert von diesem Projekt. Ich bin Elektroinstallateur und Technik ist meine Welt. Es ist sicherlich möglich Zeitreisen anzutreten. Zeit ist ja bekanntlich relativ. Was gerade geschah ist im Raum-Zeit-Kontinuum noch irgendwo lebendig und allgegenwärtig. Um jedoch durch die Zeit zu reisen muss man schneller als das Licht sein. Das ist aber der Haken, es darf nichts schneller als das Licht sein. Aber wir Menschen brechen ja von je her die Gesetze der Natur, und das finde ich super. Also ich werde mich mit größter Hingabe diesem Projekt widmen und hoffe auf gute Partnerschaft.

09. Juni 2008
Tobias H. aus Voerde/Deutschland


Hallo!
Ich bin Tobias H. und sehr fasziniert von ihrer Theorie über Zeitreisen und ihrem Experiment zum 12.12.2012.  Ich war schon immer an physikalischen Voraussetzungen für Zeitreisen interessiert und habe endlich einen zusammenhängenden logischen Bericht mit ausführlichen Beschreibungen dieser Theorie und dem Experiment gefunden und bin dafür sehr dankbar...  Ich habe nur eine Frage: Ich bin 13 Jahre alt und bin am 12.12.2012 18 Jahre alt, heißt das, dass ich logischerweise teilnehmen kann?

Anmerkung der Initiatoren: entscheidend für die Teilnahme am
Zeitreise-Projekt ist nicht das Alter, sondern das ernsthafte Interesse.
Selbstverständlich sollten die Eltern damit einverstanden sein.
 
Tobias H. ist übrigens ein Nachfahre des berühmten Chemikers
Otto Hahn,der 1944 den Nobelpreis für seine "Entdeckung der Kernspaltung von Atomen" erhielt.

09.06.2008
Hacker-Angriff auf unsere Seite

Vielleicht haben Sie es bemerkt, unsere Seite war kurzzeitig nicht zu erreichen! Der Grund war eine Hacker-Attacke, die die gesamte Internetseite lahm gelegt hatte. Glücklicherweise konnten wir schnell reagieren und Ihnen seit heute morgen die Präsenz wieder zur Verfügung stellen.

Da sich Hacker nicht die Mühe machen, auf eine unbedeutende Seite einzudringen, zeigt uns auch solch ein negatives Beispiel, welches Interesse unser Experiment weltweit genießt










04.05.2008
"Bild" bestätigt: wir sind eins mit Einstein

Mit stetigem Fortgang unseres Experimentes und einer wachsenden Zahl von Interessenten und Teilnehmern, erkennt auch die Presse immer häufiger, dass unser Projekt nicht nur der eigenständige Versuch ist, die Möglichkeit oder Unmöglichkeit von Zeitreisen nachzuweisen.

 

 


Jetzt hat sogar die BILD-Zeitung in einem Interview mit unserem  - für Europa zuständigen Initiator Uwe Aloé -  ihren Lesern bestätigt, dass die GRUNDLAGE unseres Projekts Einsteins Relativitätstheorie ist.
Sehen Sie selbst... (Klick auf das Bild!)


 

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